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Athener Hotellandschaft verändert sich

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Die griechische Hauptstadt rüstet sich für die Olympischen Spiele, die am 13. August eröffnet werden. In den letzten Jahren wurden fast 1,5 Milliarden Euro in die Hotelinfrastruktur Athens investiert, die Kapazität konnte um etwa 10 % gesteigert werden. Das geht aus Daten der Hoteliervereinigung Attikas (EXA) hervor. Für die Spiele kamen 5.
000 neue Betten hinzu. Die stärkste Zunahme - mehr als 25 % - ist bei Luxushotels und Herbergen der Kategorie A zu registrieren. Im Jahr 2002 gab es in Attika etwas mehr als 50.000 Betten, heute sind es mehr als 58.000. Dennoch haben die Hoteliers Grund zum Jammern. Das bisherige Gästeaufkommen in der vorolympischen Zeit lässt zu wünschen übrig. Verluste von 25 % bis 30 % müssen verzeichnet werden; die Auslastung liegt etwa 15 % bis 20 % hinter Sydney zurück. Als Ursachen nennen die Hoteliers die mangelnde Promotion und die fehlende Strategie von Seiten des Entwicklungsministeriums und der Griechischen Fremdenverkehrszentrale EOT. Ein weiteres Problem tat sich ebenfalls auf. Die EXA kann Niedrigstpreise festlegen; auf deren Basis ergeben sich Preissteigerungen von bis zu 300 %. Obergrenze für die Vermietung von Hotelzimmern darf die EXA nicht vorschreiben.
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