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PASOK-Kandidat will Bürgermeister für alle Athener Nachbarschaften werden Tagesthema

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Griechenland / Athen. Athen hat sich in eine „sehr dunkle, vernachlässigte Stadt verwandelt\". Das erklärte der von der PASOK unterstützte Kandidat für das Amt des Athener Bürgermeisters, Kostas Skandalidis, in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung „Ta Nea\". Sämtliche frühere Bürgermeister, so Skandalidis, hätten sich in ihrer Arbeit nur auf das unmittelbare Zentrum beschränkt. Dies betreffe das Dreieck vom Syntagmaplatz über Kolonaki bis zum Omonia-Platz.
Die allgemeine Misere der Stadt könne man auch hinter Lampions und Weihnachtsbäumen verbergen.

Zu Athen, so der frühere PASOK-Minister, gehörten auch Stadtteile wie Agios Artémios, Dourgoúti, Votanikos, Patísia, Gýzi, Kypseli oder Markóni. In diesen Nachbarschaften sei in den letzten Jahren weder eine Ecke beleuchtet, noch ein Schlagloch geschlossen, noch ein Baum gepflanzt worden. Athen, so das Fazit des PASOK-Politikers, brauche deshalb einen Bürgermeister für all diese Nachbarschaften. Gleichzeitig brachte er die Zuversicht zum Ausdruck, dass die PASOK dieses Mal in Athen geeint antreten und deshalb auch Erfolg haben werde.

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