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Athen setzt Reparationen erneut auf die Tagesordnung

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Unser Foto (© Pressebüro des griechischen Parlaments) zeigt Parlamentspräsident Nikos Voutsis. Unser Foto (© Pressebüro des griechischen Parlaments) zeigt Parlamentspräsident Nikos Voutsis.

Griechenland zeigt sich fest entschlossen, von Deutschland Reparationen für die Besatzungszeit während des II. Weltkrieges einzufordern. In den kommenden zwei Monaten soll dem Parlament eine offizielle Schlussfolgerung vorliegen, stellte Parlamentspräsident Nikos Voutsis vom Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) am Wochenende fest.

Diese betreffe riesige Schäden, die Griechenland durch die Besatzer, aber auch durch „Verräter aus der eigenen Bevölkerung“ zugefügt wurden. Es gehe um Wiedergutmachung, Entschädigungen sowie um die Rückgabe antiker Kunstschätze, die damals geplündert wurden. Der zu Grunde liegende Bericht mit entsprechenden Schlussfolgerungen wurde mit Hilfe des Juristischen Rates des Staates sowie des Zentralen Rechnungshofes verfasst. (Griechenland Zeitung / eh)

 

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