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Premier gratuliert Flüchtling und gleichzeitigem Spitzenschüler aus dem Iran

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Unser Foto (© Pressebüro des Premierministers / Dimitris Papamitsos) entstand im Büro des Ministerpräsidenten während eines Treffens mit dem 19-jährigen Schüler Kourosh Baygi Nourmohammadi. Unser Foto (© Pressebüro des Premierministers / Dimitris Papamitsos) entstand im Büro des Ministerpräsidenten während eines Treffens mit dem 19-jährigen Schüler Kourosh Baygi Nourmohammadi.

„Griechen sind all diejenigen, die hellenische Bildung genossen haben, diejenigen, die sich als Griechen fühlen, die die Sprache lernen wollen, hier leben und hier ihre Familie gründen wollen.“ Dies stellte Premierminister Kyriakos Mitsotakis in dieser Woche während eines Treffens mit dem 19-jährigen Asylsuchenden aus dem Iran, Kourosh Baygi Nourmohammadi, fest.

Der junge Flüchtling konnte bei den griechischen Abiturprüfungen, den sogenannten „Panellinies“ besonders gute Noten erreichen und wurde an einer griechischen Universität aufgenommen. Sein Erfolg wurde in den Medien besonders gelobt, da Kourosh erst seit drei Jahren in Griechenland lebt und die Landessprache zunächst auf einer Sonderschule auf der Insel Lesbos erlernt hat.
Liana Kokkinou, eine seiner bisherigen Lehrerinnen, sprach von einer „Spitzenleistung“ ihres Schülers, von einem „starken Willen und Lust zum Lernen“.
Mitsotakis wiederholte anschließend seine Auffassung, die Geschichte Kourosh’s beweise, dass Griechenland ein „offenes Land für diejenigen ist, die sich hier intergieren wollen“. Allerdings sei es auch die Verpflichtung eines jeden Landes, seine Grenzen zu überwachen und zu schützen. (Griechenland Zeitung / eh)

 

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