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Griechenlands Fregatte „Hydra“ im Roten Meer: Mission in „gefährlicher Zone“ Tagesthema

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Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt die Fregatte „Hydra“. Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt die Fregatte „Hydra“.

Die griechische Fregatte „Hydra“ ist an diesem Wochenende im Roten Meer eingetroffen. Hier wird sie sich an der europäischen Operation „Eunavfor Aspides“ beteiligen.

An der Mission beteiligt sich u. a. auch die deutsche Fregatte „Hessen“. Ziel ist es vor allem, Handelsschiffe vor Angriffen der Huthi-Miliz in den Gewässern vor Jemen zu schützen. Verteidigungsminister Nikos Dendias stellte klar, dass man griechische Soldaten in eine „gefährliche Zone“ geschickt habe. Die Sicherheit der Seefahrt sei jedoch von erhöhter Bedeutung für Griechenland. Sollte der Suezkanal schließen, würde dies die geopolitische Lage Griechenlands unterminieren, so Dendias.
Gebaut wurde die Fregatte „Hydra“ in Deutschland; es handelt sich um ein Schiff des Typs ΜΕΚΟ 200 ΗΝ. Sie ist 1991 in Hamburg vom Stapel gelaufen. Sie ist bereits das fünfte Schiff der griechischen Marine, das den Namen „Hydra“ trägt. Namensgeber ist die gleichnamige Insel im Saronischen Golf. (Griechenland Zeitung / eh)

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