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Fortführung des Tempi-Prozesses auf den 1. April vertagt

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Unser Foto (© Eurokinissi) entstand am Montag (23.3.) während des Tempi-Prozesses in Larissa. Unser Foto (© Eurokinissi) entstand am Montag (23.3.) während des Tempi-Prozesses in Larissa.

Der Prozess über das Zugunglück von Tempi, das sich am 28. Februar 2023 ereignet hatte, wurde auf den 1. April vertagt.

Begonnen hat der Prozess mit organisatorischen Schwierigkeiten am Montag (23.3.) in der mittelgriechischen Stadt Larissa. Bereits am Vormittag musste der Prozess mindestens zwei Mal wegen Platzmangels unterbrochen werden. Verfügbar gewesen seien einigen Beobachtern zufolge lediglich 120 Sitzplätze.
In den Fall verwickelt sind jedoch 36 Angeklagte, 250 Rechtsanwälte, zahlreiche Familienmitglieder der 57 Todesopfer sowie Menschen, die bei diesem Eisenbahnunglück verletzt wurden. Der Fall wird auch von der Presse aufmerksam verfolgt. Bereits am Montag wurden Journalisten darum gebeten, aus Platzgründen den Raum zu verlassen, was für Protest sorgte.
Am Dienstag hieß es seitens des Landeshöchstgerichtes, dem Areopag, dass der Prozess stattfinden und zu Ende geführt werde. (Griechenland Zeitung / eh)

 

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