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Denkmal der Auslandsgriechen: „Verbindung Griechenlands mit der Welt“

Beispielfoto (© Eurokinissi) Beispielfoto (© Eurokinissi)

In Larissa wurde am Sonntag (3.5.) das erste Denkmal, das den Auslandsgriechen gewindet ist, enthüllt. Anwesend war u. a. die Parlamentarierin der sozialistischen Oppositionspartei PASOK, Evangelia Liakouli.

Sie stellte fest: „Die Bewahrung und Weitergabe der griechischen Sprache an die jüngeren Generationen der im Ausland lebenden Griechen wird heute als grundlegende nationale und kulturelle Notwendigkeit angesehen.“ Besonders für die Kinder und Enkel der dritten und vierten Generation sei die Sprache „nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern eine lebendige Verbindung zu Geschichte, Erinnerung, Werten und Identität“. Die Sozialdemokratin ergänzte: „Über die griechische Sprache werden Kultur, Philosophie, Demokratie und Dichtung ebenso vermittelt wie die besondere Art und Weise, in der Griechen die Welt und den Menschen wahrnehmen.“ Anschließend fasste sie zusammen: „Solange die Sprache in den Herzen der jungen Generationen der Diaspora lebendig bleibt, so die Botschaft, bleibt auch der weltweite Hellenismus lebendig.“Im Vorfeld der Veranstaltung hatte der Bürgermeister von Larissa Athanasios Mamakos während einer Pressekonferenz festgestellt: „Der Diaspora-Hellenismus stellt seit jeher eine starke Säule der Unterstützung und der internationalen Präsenz unseres Landes dar. Er ist Träger von Kultur, Kreativität und Weltoffenheit sowie eine wertvolle Verbindung Griechenlands mit der Welt.“ (Griechenland Zeitung / eh)

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