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Griechische Häfen im Sommerboom: Piräus und Thessaloniki setzen auf Wachstum Tagesthema

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Unser Foto (© Pressebüro des Ministeriums für Handelsschifffahrt und Inselpolitik) zeigt den Minister für Handelsschifffahrt und Inselpolitik, Vassilis Kikilias, im Hafen von Piräus. Unser Foto (© Pressebüro des Ministeriums für Handelsschifffahrt und Inselpolitik) zeigt den Minister für Handelsschifffahrt und Inselpolitik, Vassilis Kikilias, im Hafen von Piräus.

Griechenland befindet sich mitten in der touristischen Hochsaison. Der Minister für Handelsschifffahrt und Inselpolitik Kikilias hat die Häfen der zwei größten Städten Griechenlands besucht und ihr Potential unterstrichen.

Mehr als 10,7 Millionen Reisende nutzen den Hafen von Piräus, um ihren Urlaub auf einer der zahlreichen griechischen Inseln zu verbringen. Das erklärte am Dienstag (14.7.) der Minister für Handelsschifffahrt und Inselpolitik, Vassilis Kikilias, während eines offiziellen Besuchs in diesem größten Hafen Griechenlands. Dabei erklärte er, dass sich das Land bereits jetzt in der touristischen Saison befindet, die am 15. August ihren Höhepunkt erreichen werde.

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Die Auslastung des Hafens wird angesichts dieser Tatsache 100 Prozent erreichen, erklärte der Minister und fügte hinzu, dass „Tausende Hafenpolizisten in allen unseren Häfen im Einsatz sind, um die Sicherheit und den reibungslosen Service für die Passagiere zu gewährleisten“. Letztendlich fasste er zusammen: „Das ist unser Griechenland. Es ist das Griechenland der Schönheit unserer Inseln, es ist unsere Stärke und unser entscheidender Wettbewerbsvorteil.“

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Bereits am Wochenende hatte Kikilias der zweitgrößten Stadt des Landes, Thessaloniki, einen offiziellen Besuch abgestattet, wo sich ebenfalls einer der größten Häfen Griechenlands befindet. Gegenüber der Zeitung „Thessaloniki“ stellte er fest, dass die nordgriechische Metropole das Potenzial habe, sich zu einem bedeutenden Seehafen-Tor für Nordgriechenland und Südosteuropa zu entwickeln.
Vor allem der Ausbau des Kais Nr. 6 sowie die Entwicklung des Kreuzfahrtbereichs sollen die Position dieses Hafens als wichtigen Wachstumsmotor stärken, erklärte Kikilias im Interview. Während der Bauphase des Projekts sollen voraussichtlich rund 20.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden.

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Mit Blick auf die Kreuzfahrtbranche betonte er, dass die zunehmende Ankunft größerer und hochwertigerer Schiffe das Potenzial Thessalonikis für ein qualitativ hochwertiges Kreuzfahrtmodell unterstreiche. (Griechenland Zeitung / Elisa Hübel)


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