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Der Wirtschaftswissenschaftler Stelios Pappas ist seit Mittwoch neuer Chef der genossenschaftlich organisierten Busgesellschaft Thessaloniki (OASTh).

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An sieben private Fernsehsender allgemeinen Inhalts sollen demnächst über eine Auktion landesweite Senderechte vergeben werden. Das beschloss am Donnerstag nach einer Marathon-Sitzung das Führungsgremium des griechischen Rundfunkrates (ESR). Diese unabhängige Behörde soll auch entscheiden, wie hoch der jeweilige Einstiegspreis sein soll. Er wurde auf etwa 30 bis 35 Millionen Euro veranschlagt. Mit diesem Beschluss werden voraussichtlich alle bis dato landesweit ausstrahlende private TV-Sender eine Genehmigung erhalten – vorausgesetzt sie sind bereit, für die eine Lizenz zu zahlen.

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Am Donnerstag haben sich die Parlamentspräsidenten nach mehreren kräftezehrenden Marathonsitzungen endlich auf das Führungsgremium des neuen griechischen Rundfunkrates (ESR) geeinigt.
Nötig war laut Verfassung eine Vier-Fünftel-Mehrheit. Mit „Ja“ gestimmt haben die Mitglieder aus den Reihen der Regierungspartei SYRIZA, der konservativen Nea Dimokratia (ND), der Demokratischen Allianz, des kleineren Regierungspartners ANEL und der liberalen To Potami. Der Stimme enthalten haben sich die kommunistische KKE, die faschistische Chryssi Avgi und die Zentrumsunion.

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Die Vergabe von nur vier landesweit sendenden TV-Lizenzen wurde vom Staatsrat, dem obersten Verfassungsgericht, am Mittwoch gekippt. Diese Schlappe für die Regierung zog heftige verbale Attacken seitens der Opposition nach sich. Sie fordert Neuwahlen.

Der Staatsrat hat am Mittwochabend die jüngst erfolgte Vergabe von vier landesweit ausstrahlenden TV-Lizenzen als verfassungswidrig eingestuft. Dafür haben 14 Vizepräsidenten und Direktoren des Staatsrates gestimmt. 11 sind dagegen gewesen. Damit ist das gesamte Verfahren, das von der Regierung angestrengt worden war, geplatzt. In der Entscheidung heißt es, dass nur der Griechische Nationale Rundfunkrat (ESR) für die Vergabe solcher Lizenzen zuständig ist. Dessen Zusammensetzung ist allerdings noch in der Schwebe.

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Nach einer fast dreitägigen Auktion sind in der Nacht von Donnerstag auf Freitag die Besitzer von vier privaten  festgelegt worden. Sie verfügen nun über landesweite Sendrechte für allgemeine Inhalte.
Am günstigsten erhielt der Fernsehsender SKAI von Jannis Alafouzos den Zuschlag. Er ersteigerte seine Lizenz für 43,6 Millionen Euro. Ebenfalls glücklicher Besitzer ist der Unternehmer Kalogritsas, der allerdings schon 52,6 Millionen Euro hinlegen muss. Noch teurer wurde der Zuschlag für den Sender Alter (73,9 Millionen Euro). Am tiefsten muss ANT1 mit 75,9 Millionen Euro in die Tasche greifen, um weiterhin empfangen werden zu können. Insgesamt erhält die öffentliche Hand des Landes damit 246 Mio. Euro.

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