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Eine politische Front gegen die Zweiparteienregierung aus Konservativen (ND) und Sozialisten (PASOK) versucht Oppositionsführer Alexis Tsipras aus den Reihen des Bündnisses der Radikalen Linken SYRIZA auf die Beine zu stellen. Am Mittwoch hat er seine Kollegen der anderen Oppositionsparteien, u. a. von der Demokratischen Linken (DIMAR) und der Partei „To Potami – zu Deutsch: der Fluss", zu einer gemeinsamen Veranstaltung gegen eine Gesetzesnovelle eingeladen, durch die die Bebauung von Stränden ermöglicht werden soll.In seiner Rede warnte Tsipras davor, dass „Strände und der natürliche Reichtum unseres Landes" irreparabel zerstört werden könnten.
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Der Wahlkampf für die im Frühjahr bevorstehenden Europa- und Kommunalwahlen gewinnt langsam an Fahrt. Den jüngsten Anlass für politische Auseinandersetzungen liefern die religiösen Ansichten des Oppositionschefs Alexis Tsipras (SYRIZA). Der Verantwortliche für Religionsfragen von SYRIZA Ioannis Amanatidis hatte am Wochenende während eines Interviews gegenüber dem Fernsehsender SKAI angedeutet, dass Tsipras ein Atheist sei. Anschließend befasste sich die konservative Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) mit dem Thema und erinnerte an einen SYRIZA-Vorschlag, wonach jene, die sich als christlich-orthodoxe erklären, extra besteuert werden sollten. Die ND rief Tsipras nun dazu auf, dem Volk zu erklären, ob er ein Atheist sei und ob es eine „Rivalität“ zu den christlich-orthodoxen Mitbürgern gebe.
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In seiner Neujahrsbotschaft bedankte sich der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras beim griechischen Volk für die bisherige harte Arbeit und für die bewiesene Geduld. Er zeigte sich optimistisch, dass das „schwierigste bereits hinter uns liegt“. Nach sechs aufeinanderfolgenden Jahren der Rezession habe Griechenland nun einen Primärüberschuss aufzuweisen. Der größte Teil dieser Gelder werde an das Volk zurückgegeben. Das Land brauche zudem nicht mehr Monat für Monat neue Kredite aufzunehmen, um sich über Wasser zu halten¬.
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Demnächst könnten Auffanglager in denen Einwanderer ohne eine Aufenthaltserlaubnis untergebracht werden, von privaten Security-Firmen bewacht werden. Kritisiert wird dies vor allem von SYRIZA. Der Bürgeranwalt (Ombudsmann) bemängelte  seinerseits vor allem schlechte Bedingungen für Minderjährige in solchen Auffanglagern.  Die Auffanglager für Einwanderer ohne eine gültige Aufenthaltsgenehmigung könnten demnächst durch Mitarbeiter privater Security-Firmen bewacht werden. Das kündigte Bürgerschutzminister Nikos Denias an.
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Die von der Regierung geförderten Sparmaßnahmen seien ein „schizophrenes Crescendo“. Dies brachte am Montag der Fraktionsvorsitzende des Linksbündnisses SYRIZA, Alexis Tsipras, während eines Besuches im nordgriechischen Jannina zum Ausdruck. Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei im griechischen Parlament sagte, dass das Programm zur Bedienung der Schulden „ein europäisches und internationales Experiment eines Schock-Programms“ sei. Wahlen werden es zum richtigen Zeitpunkt geben, stellte er außerdem fest. Vorrang habe vorerst die „Bekämpfung des Sparpakets“.
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