Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos hat am Montag (3.12.) das Athener Akropolis-Museum besucht. Gegenüber Journalisten forderte er die Rückgabe des Parthenon-Frieses vom British Museum in London nach Griechenland.

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Am kommenden Sonntag, dem 28. Oktober, wird der Eintritt für zahlreiche archäologische Stätte sowie staatliche Museen kostenlos sein.

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Kulturministerin Lydia Koniordou fordert in einem Brief an ihren britischen Amtskollegen Jeremy Wright die Intensivierung der Gespräche zur Rückkehr der Marmorskulpturen des Parthenon-Frieses auf der Athener Akropolis. Diese werden bisher im British Museum ausgestellt.  
Sie wurden im 19. Jhdt. im Auftrag des britischen Diplomaten Lord Elgin vom Parthenon-Tempel entfernt und nach England gebracht.

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Freitag, 20. Juli 2018 15:26

Tempel oder Schatzhaus?

Der Parthenon auf der Athener Akropolis ist eines der bekanntesten Bauwerke, die aus dem Altertum auf uns gekommen sind. In den Jahren zwischen 448 und 432 v. Chr. errichtet gilt er vielen als Inbegriff des griechischen Tempels schlechthin. Gewidmet war er der Athena Parthenos, der „jungfräulichen“ Athena. Daher rührt auch sein Name (gr. Παρθενών), der gerne mit dem Begriff „Jungfrauengemach“ ins Deutsche übersetzt wird.

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Der Parthenon-Tempel ist eines der berühmtesten Denkmäler des antiken Griechenlands, welcher als zentraler Bau auf der Athener Akropolis thront. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Tempel-Fries von Lord Elgin, einem britischen Diplomaten, entfernt und nach Großbritannien verschifft. Wenige Jahre später landeten er im British Museum. Jetzt kämpft „RETURN“ für die Rückkehr des Parthenon-Frieses nach Griechenland.

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