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Der Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg (EGMR) verurteilte in dieser Woche Griechenland wegen Verletzung des Rechts auf Leben und wegen unmenschlicher und erniedrigender Behandlung Außerdem muss Athen 330.000 Euro Entschädigung an die Hinterbliebenen von afghanischen Flüchtlingen zahlen. Der Ereignis spielte sich im Januar 2014 vor der Küste der griechischen Insel Farmakonissi ab. Dort ging ein Boot mit Flüchtlingen aus Afghanistan unter, elf Menschen kamen ums Leben, drei Frauen und acht Kinder; 16 Menschen überlebten.

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Jannis Ktistakis wurde zum neuen Vertreter Griechenlands als Richter beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gewählt; seine Amtszeit beläuft sich auf neun Jahre. Bisher konnte Ktistakis bereits 53 Fälle vor dem EGMR in Straßburg gewinnen.

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„Die Notwendigkeit, demokratische Werte und Menschenrechte abzuschirmen, ist dringender denn je.“ Das stellte die griechische Parlamentarierin Dora Bakojanni am Montag (25.1.) fest, nachdem sie zu einer der Vizepräsidenten der Parlamentarischen Versammlung des Europarates gewählt wurde.

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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat zum ersten Mal eine Frau als Kanzlerin. Die Griechin Marialena Tsirli hat am 1. Dezember die Arbeit aufgenommen. Gewählt worden war sie in diesem Amt bereits im September; vereidigt wurde sie am 30. November.

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Die liberale Partei „To Potami“ wird sich vermutlich an den bevorstehenden Parlamentswahlen nicht beteiligen.

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