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Griechenland will der Einreise von Wirtschaftsmigranten, die illegal ins Land kommen, entgegen steuern. Einzelheiten sind in einer Gesetzesnovelle des Migrationsministeriums vorgesehen, die noch im Juni dem Parlament zur Debatte vorgelegt werden soll. Dabei geht es vor allem auch um eine enge Kooperation mit dem Ministerium für Bürgerschutz.

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Griechenland bezieht eindeutig Stellung gegen einen mörderischen Anschlag auf eine Mädchenschule in Kabul, der sich am Samstag (8.5.) ereignet hatte.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras hat sich am Samstag in seinem Amtssitz, dem Megaron Maximou, mit einem 11jährigen Schüler getroffen. Es handelt sich um Amir aus Afghanistan. Der Junge war anlässlich des griechischen Nationalfeiertages am 28. Oktober per Losentscheid ausgewählt worden, die griechische Flagge während der traditionellen Schülerparade zu tragen. Ohne Nennung von Gründen wurde ihm stattdessen ein kleines Transparent mit dem Namen seiner Schule „6. Grundschule“ in die Hand gedrückt.

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Freitag, 02. September 2016 16:21

„Pame Scholio“- Flüchtlingsprojekt in Athen

„Pame Scholio“ heißt das Pilotprojekt, das es Kindern aus dem Flüchtlingsheim Eleonas im Athener Zentrum ermöglicht, während der Sommerferien täglich in einer nahegelegenen Grundschule an vielfältigen Aktivitäten teilzunehmen. Die Griechenland Zeitung sah sich dort um.

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Ganze Karawanen von Flüchtlingen ziehen derzeit über Nationalstraßen in Mittel- und Nordgriechenland: Erwachsene, Kinder und selbst Personen in Rollstühlen. Ihr aller Ziel ist es, die Grenze zur ehemaligen Republik Mazedonien (Uno-Kurzbezeichnung: FYROM) zu erreichen. Der Nachbar im Norden lässt seit Sonntag u. a. Flüchtlinge aus Afghanistan nicht mehr ins Land. Der Übergang für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak wurde zusätzlich erschwert: Lediglich jeder siebte der Ankömmlinge kann Griechenland derzeit wieder verlassen. Dabei hat der Zustrom von Immigranten, die von der türkischen Küste nach Griechenland kommen, nicht nachgelassen. Das Resultat ist, dass gegenwärtig tausende Menschen in Griechenland festsitzen. Sie campieren entweder an Straßenrändern, manchmal auf dem Gelände ehemaliger Tankstellen oder auch in Rasthäusern. Vielen von ihnen ist durch die nicht eingeplante längere Wartezeit das Geld für Lebensmittel ausgegangen.  

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