Im Versuch, die Inseln der Ägäis von einer zunehmenden Anzahl von Flüchtlingen zu entlasten, werden immer mehr Asylberechtigte auf das griechische Festland umgesiedelt. Doch dort mehren sich Proteste gegen diese Praxis.

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Innenminister Panagiotis Theodorikakos hat sich am Sonntag in einem Fernsehinterview gegenüber dem Fernsehsender „Skai“ zur Flüchtlingssituation in Griechenland geäußert. Dazu stellte er fest, dass sein Land keine unbegrenzte Anzahl an Asylsuchenden beherbergen könne. Er sprach auch über eine Gesetzesnovelle, die vorige Woche das Parlament passiert hatte.

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Die 37-jährige Iranerin Sharareh Khademi wird nicht in ihre Heimat abgeschoben. Das hat in dieser Woche das griechische Höchstgericht, der Areopag, beschlossen.

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Die Regierung ist darum bemüht, die große Anzahl der Asylsuchenden auf den Inseln der östlichen Ägäis zu reduzieren. Am Montag (7.10.) kamen 453 Immigranten aus dem Auffanglager von Moria auf Lesbos sowie dreizehn von der Insel Chios im Hafen von Piräus an.

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Am Freitagvormittag sind in der Nähe des Kokkari-Strandes im Norden der Ägäis Insel Samos dreizehn Asylsuchende in Sicherheit gebracht worden.

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