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Die Ankunftszahlen von Asylsuchenden auf den griechischen Inseln sowie an der nordgriechischen Grenze zur Türkei, am Evros-Fluss, ist deutlich zurückgegangen. Entsprechende Zahlen veröffentlichte in dieser Woche das Migrationsministerium in Athen.

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Die Lage in griechischen Flüchtlingslagern spitzt sich zu. Es sei eine „mathematische Tatsache“, dass weitere Asylsuchende in Griechenland positiv auf das Coronavirus getestet werden würden. Das stellte Migrationsminister Notis Mitarakis am Wochenende fest. Er fügte hinzu, dass im ganzen Land mehr als 100.000 Immigranten und Flüchtlinge in Lagern oder Appartements untergebracht seien.

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Das Flüchtlingslager bei Ritsona auf der Insel Euböa ist seit Mittwoch (1.4.) unter Quarantäne gestellt. Das entschied Migrationsminister Notis Mitarakis in Zusammenarbeit mit dem Bürgerschutzministerium.

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Die Angst, dass sich das Coronavrirus unter Asylsuchenden in den Flüchtlingslagern Griechenlands ausbreiten könnte, wird immer größer. In dieser Woche brachte eine Frau, die in einem Flüchtlingslager lebte, im Athener Krankenhaus „Alexandra“ ein Baby zur Welt; bei einer anschließenden Untersuchung wurde festgestellt, dass sie mit dem Covid-19-Virus infiziert ist.

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In den Flüchtlingslagern ganz Griechenlands gibt es bisher keine Infektionen mit Covid-19. Das stellte Migrationsminister Notis Mitarakis am Donnerstag (26.3.) während einer Rede im Parlament fest. Das liege vor allem daran, dass Asylsuchende, die seit dem 1. März nach Griechenland gekommen seien, nicht in den herkömmlichen Lagern untergebracht würden, so Mitarakis.

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