Innenminister Panagiotis Theodorikakos hat sich am Sonntag in einem Fernsehinterview gegenüber dem Fernsehsender „Skai“ zur Flüchtlingssituation in Griechenland geäußert. Dazu stellte er fest, dass sein Land keine unbegrenzte Anzahl an Asylsuchenden beherbergen könne. Er sprach auch über eine Gesetzesnovelle, die vorige Woche das Parlament passiert hatte.

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Am Montag hat die Polizei in Viertel Neapoli im Athener Stadtteil Exarchia ein besetztes Haus geräumt.

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In Konitsa, einer Kleinstadt in Nordwestgriechenland, herrscht Aufruhr. Am Sonntag (17.3.) hat eine Gruppe fünf vermummter Personen neun minderjährige Asylsuchende aus Afghanistan mit Knüppeln attackiert.

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Wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung und der Unzucht zu Lasten einer Minderjährigen sind am Montag ein 67-jähriger Rentner und der Vater des 14-jährigen mutmaßlichen Opfers in Untersuchungshaft eingewiesen worden.
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Die Flüchtlingswelle hat Griechenland abermals ins Blickfeld internationaler Medien gerückt. Es gibt kritische Stimmen, aber zum Teil auch Verständnis für die Lage vor Ort. Verteidigungsminister Panos Kammenos bekräftigte, dass bis Mitte Februar fünf Hot Spots betriebsbereit sein sollen. Die Verantwortung übernimmt das Militär.

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