Bis Ende des Jahres müssen nach Ansicht der internationalen Geldgeber (Troika) noch 5.500 Staatsdiener den Öffentlichen Dienst verlassen. Weiterhin sollen die Gehälter der verbeamteten Arbeitnehmer noch weiter gekürzt werden.

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Eine neue Kontroverse ist in diesen Tagen in der Zweiparteienregierung ausgebrochen. Die sozialistische Regierungspartei PASOK hat sich per Mitteilung offen gegen anvisierte Veränderungen im Arbeitsrecht ausgesprochen. Es geht um eine Gesetzesänderungen in den Bereichen der Arbeit und Gewerkschaftstätigkeit. Vor allem zieht die Regierung unter dem konservativen Regierungschef Antonis Samaras in Betracht, die Maßnahme des Lock-Out wieder einzuführen. Diese Möglichkeit der „Aussperrung“ würde es den Arbeitgebern erlauben, im Falle eines Streiks die Zahlung von Gehältern zu verweigern.
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