Griechenland zählt auch 2026 zu den gefragtesten Reisezielen im deutschsprachigen Raum. Gleichzeitig steigen die Kosten für Reisen an die Ägäis und das Ionische Meer im Schnitt spürbar an.
Gründe dafür sind unter anderem geopolitische Entwicklungen, höhere Energiepreise sowie steigende Gebühren im Verkehrs- und Tourismussektor. Trotz der Preisentwicklung bleibt das Land laut Reiseanbietern wie dem deutschen Konzern TUI ein klarer „Gewinner der Saison“. Besonders flexible Reisende können weiterhin günstige Angebote finden – vor allem bei frühzeitiger Buchung oder in der Nebensaison. Neben höheren Flug- und Hotelpreisen sorgen auch zusätzliche Kosten wie Mautgebühren oder neue Abgaben für Kreuzfahrtpassagiere für ein verändertes Preisniveau. Gleichzeitig versucht der Staat mit Maßnahmen wie reduzierten Hafengebühren für Fähren gegenzusteuern, um die Belastung für Urlauber zu begrenzen. (Griechenland Zeitung)
Im europäischen Vergleich bleibt Griechenland ein attraktives, aber kein extrem günstiges Reiseziel. Wo sich dennoch sparen lässt und welche Trends den Tourismus 2026 prägen, lesen Sie in einem ausführlichen Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ1017), die am 22. April erschien. Infos und Bestellmöglichkeiten hier.