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Griechenland erlebt eine Katastrophe sondergleichen. In den vergangenen Tagen sind zehntausende Hektar Wald- und Buschland- sowie landwirtschaftliche Nutzfläche verbrannt. Auch viele Tiere wurden Opfer der Flammen; tausende Häuser und Gebäude wurden zerstört.

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Einen konkreten Plan für sicheren Tourismus präsentierte vor wenigen Tagen der Gouverneur von Attika, Georgios Patoulis, bei einer Abendveranstaltung für 18 Botschafter in der griechischen Hauptstadt. Ziel war es dabei, den Großraum Athen als perfektes Reiseziel für das ganze Jahr zu bewerben.

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Methana liegt nur einen Steinwurf von der griechischen Metropole Athen entfernt. Gegenüber „Inselkonkurrenten“ wie Ägina oder Poros führt die Halbinsel ein Mauerblümchendasein. Zunehmend wird sie aber von Kurgästen, Naturfreunden, Kulturliebhabern oder Gourmets als lohnendes Ziel entdeckt.

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Freitag, 04. Juni 2021 13:04

Haifische bei und nahe Attika gesichtet

Zwei Sichtungen von Haifischen machten in Griechenland Schlagzeilen. Der eine wurde nahe dem Badeort Kineta zwischen Athen und Korinth und der andere vor der Ortschaft Amarynthos auf Euböa gegenüber von Nordattika gesichtet.

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Ein Großbrand, der vier Tage lang in der Region Korinthia und Westattika gewütet hat, konnte am Sonntag (23.5.) unter die Kontrolle der Feuerwehr gebracht werden. Mehr als 7.100 Hektar Waldlandschaft sowie Agrarfläche wurden vernichtet.

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