An einem Kiosk auf der Plateia von Karystos treffe ich den Mann, der so liebevoll über Griechenland und die Griechen schreibt, dass man meinen könnte, das große Schimpfen während der Krise habe es gar nie gegeben. Dabei ist der deutsche Autor Richard Fraunberger (54 Jahre), der seit 2001 auf Euböa lebt und regelmäßig für große deutsche Tageszeitungen aus seiner Wahlheimat berichtet, keiner, der romantisiert, wegguckt oder verschweigt.

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