Es sollte allen bewusst sein, „dass das Coronavirus nicht weg ist“. Mit diesen Worten beschrieb Regierungssprecher Stelios Petsas die Situation angesichts der Pandemie. Am Montag (8.6.) wurde bekannt, dass innerhalb von vier Tagen 97 neue Corona-Fälle in Griechenland registriert wurden.

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Der Alltag kehrt in Griechenland langsam wieder ein. Das Motto der Behörden lautet jetzt nicht mehr „Wir bleiben Zuhause“, sondern „Wir bleiben sicher“. Aus diesem Grund veröffentlichte am Mittwoch (3.6.) das Entwicklungsministerium eine Liste mit weiteren wirtschaftlichen Aktivitäten, die schrittweise wieder aufgenommen werden.

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Griechenland verbrachte 42 Tage unter Quarantäne, nun ist der erste Schritt nach vorn getan: Am Montag (4.5.) wurden die Ausgangsbeschränkungen gelockert. Wer einen Spaziergang machen oder zum Arzt, zum Supermarkt oder bestimmte andere Dienstleistungen in Anspruch nehmen will, kann das jetzt erledigen, ohne einen entsprechend ausgefüllten Zettel bei sich zu haben oder eine SMS verschickt zu haben.

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Jeder Dritte der Angestellten in der griechischen Privatwirtschaft arbeitet mit sogenannten „flexiblen Arbeitsformen“; meist handelt es sich um Teilzeitjobs. Das monatliche Einkommen der Betroffenen liegt bei durchschnittlich 389,65 Euro. Das geht aus Daten des einheitlichen Trägers der Sozialversicherung EFKA hervor. Von den 2.055.456 registrierten Arbeitnehmern sind 636.424 auf Teilzeitbasis eingestellt.

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Die Senkung der Mehrwertsteuer von bisher 23 % auf 13 % im Gastronomiebereich scheint – zumindest vorerst – wenig Erfolg zu haben. Wie der Vorsitzende des Dachverbandes der Manufakturbetriebe, Handwerker und Händler (GESEVEE) Jorgos Kavvathas in dieser Woche festgestellt hat, haben von 70.000 Gastronomieunternehmen lediglich 15.000 das hellblaue Abzeichen erhalten, das davon zeugt, dass die Preise in ihrem Unternehmen um mindestens 5 % gesenkt wurden. Die Mehrwertsteuer war am 1.
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