Login RSS

Selbst wenn die Olympischen Spiele heute nur noch wenig mit Griechenland zu tun haben, finden sie dort jedoch ihren geschichtlichen Ursprung, der mittlerweile 3.000 Jahre zurückliegt. Dabei waren sie in erster Linie weniger ein sportliches Ereignis als eine Feier zu Ehren der Götter, Opfergaben und Rituale inklusive, jedoch zu Anfang nur mit einer sportlichen Disziplin. Lange Zeit gab es die Spiele nicht mehr, bis sie in der Neuzeit Ende des 19. Jahrhunderts wieder ins Leben gerufen wurden – mit einem ganz neuen Grundgedanken.

Freigegeben in Sport
Donnerstag, 21. Oktober 2021 09:19

Online-Diskussion zu deutschen Philhellenen

Am heutigen Donnerstag (21.10.; 18 bis 20 Uhr) veranstaltet das Auslandsbüro Griechenland/Zypern der Konrad-Adenauer-Stiftung unter dem Titel „Der Beitrag der deutschen Philhellenen zum griechischen Freiheitskampf“ eine Online-Diskussion.

Freigegeben in Ausgehtipps

Am 6. April 2021 jährte sich zum 80. Mal der Angriff der deutschen Wehrmacht auf Griechenland, der im Zuge des zweiten Weltkrieges erfolgte. Unter dem Thema: „Wie steht es um die gemeinsame Erinnerungskultur?“, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung am Mittwoch (16.6.) eine Live-Diskussion.

Freigegeben in Chronik
Donnerstag, 22. April 2021 11:27

Glücksspiel im antiken Griechenland

Wer das Wort Glücksspiel hört, der denkt vermutlich zunächst an die großen Casinos in Las Vegas. Bunte Spielautomaten, glamourös gekleidete Croupiers, aufgeregte Menschen am Roulette-Tisch – für all das steht das Glücksspiel. Tatsächlich ist das Gambling in Las Vegas ein recht junges Phänomen. Jedenfalls, wenn man bedenkt, dass bereits die alten Griechen ihre Art des Glücksspiels hatten. Dazu gehörten Zufallsspiele wie Kopf oder Zahl, welche bereits vor mehr als 2.000 Jahren für erhitzte Gemüter sorgten. Im antiken Hellas spielte jeder – vom Würfelspiel bis hin zu Wetten auf Pferderennen.

Freigegeben in Chronik

Zum Todestag des Philhellenen Lord Byron (22. Januar 1788 bis 19. April 1824): Lord Byron gilt als einer der Parade Philhellenen, auch wenn sein Bild der Neugriechen von Widersprüchen gekennzeichnet ist. Sein wachsendes Griechenland-Faible manifestiert sich nach seiner Reise an die Küsten der Ägäis in eher romantisierenden Versen. Mit dem Ausbruch des Aufstandes der Hellenen gegen die Osmanen 1821 entwickelt sich der Dichter schnell zum Philhellenen der Tat. In einem seiner Poeme sagt er fast prophetisch seinen Tod auf griechischem Boden voraus.

Freigegeben in Chronik
Seite 2 von 24

 Warenkorb