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Zahlreiche Paare aus Skandinavien möchten gern in Griechenland heiraten. Vor diesem Hintergrund veröffentlichte das finnische Magazin Häät, das sich auf Hochzeiten spezialisiert hat, einen Bericht über die „Top 5“ der griechischen Destinationen. Ganz oben auf der Liste steht der Küstenort Parga in Epirus, Westgriechenland. Von den Inseln werden Santorini, Skopelos, Kreta und Rhodos aufgelistet.

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Griechenland ist laut dem digitalen US-Reisemagazin trazeetravel.com weltweit die beliebteste Reisedestination. Das wurde am Montag (14.12.) während der Verleihung der US-Preise „Global Traveller“ bekannt.

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Freitag, 21. Juli 2017 12:09

Die Braut muss freigekauft werden!

Eine griechische Hochzeit ist anders. Das weiß man. Darüber hinaus differieren die Bräuche von Region zu Region. Wie diese Zeremonie im nordgriechischen Veria abläuft, konnte ich ganz aus der Nähe miterleben.
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Freitag, 14. Juli 2017 11:40

Das Griechisch-Deutsche Ding

Der Bremer Ramon Locker heiratet die Griechin Dimitra. Die ganze hanseatische Mischpoke ist angereist und prallt auf griechische Vettern und Cousinen, mit psychologischer Betreuung und Schwiegereltern. Eine Hochzeitsfeier mit viel Schnaps und Musik, natürlich nicht ohne politische Verwicklungen.
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Mittwoch, 23. Dezember 2015 11:40

Heiraten ist in Griechenland nicht immer gut TT

„Und was machst Du zum Jahresende?“ fragte ich Dimitris, bei dem ich jedes Wochenende meine Zeitungen bestelle. „Nichts Besonderes, außer dass ich am 29. Dezember zur Hochzeit eines Freundes nach Trikala fahre.“ Bei mir hat es sofort „Klick“ gemacht. Warum heiratet ein frisch verliebtes Paar zwischen Weihnachten und Neujahr, wo es zu dieser Zeit doch so viele andere Sachen zu erledigen und zu feiern gäbe? Können die nicht warten, bis die ganzen Festtage vorbei sind? – Eben nicht! Der Grund ist 2016, ein Schaltjahr, im Griechischen etos disektos genannt. Das erinnert an eine andere im Griechischen heimische Vorsilbe – nämlich dys, die bei vielen zusammengesetzten Wörtern zum Einsatz kommt und nur Unheil verspricht: dys-tychia (Unglück), dys-foria (Unwohlsein), dys-kolia (Schwierigkeit) usw. Ist es jetzt dieser Gleichklang zwischen dis und dys, der die Griechen so abergläubisch macht, was Schaltjahre betrifft? Oder haben sie ihn von den alten Römern übernommen, für die der Monat Februar jener der Toten war und als unglücksschwanger angesehen wurde?

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