Die Corona-Pandemie hat spürbare Auswirkungen auf die Reisepläne der griechischen Bevölkerung: 44 % der Griechinnen und Griechen werden in diesem Sommer nicht verreisen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Einzelhandelsverbands Griechenland (HRBA), die in den vergangenen Tagen veröffentlicht wurde.

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Es war ein Aufruf zu mehr Umweltschutz. Anlässlich des Weltumwelttages am Freitag (5.6.) sprach sich Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou für eine Umstellung von Produktionsverfahren sowie des Konsumentenverhaltens aus. Außerdem warb sie für „saubere Energie“ und „grüne Technologie“. Angesichts der internationalen Ausbreitung des Coronavirus, brachte die Präsidentin die Auffassung zum Ausdruck, dass Phänomene wie die massenhafte Abholzung von Wäldern, der Handel mit Wildtieren sowie die intensive Betreibung der Landwirtschaft ein wichtiger Teil des Problems seien.

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75 % der Griechen zweifelt, dass es ihr Land in den bevorstehenden 12 Monaten schaffen wird, den Weg aus der Finanz- und Wirtschaftskrise zu finden.

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Freitag, 15. März 2013 17:52

Die Griechen ändern ihr Konsumverhalten P

Die meisten griechischen Haushalte haben angesichts schwindender Einnahmen ihre Ernährungsgewohnheiten zumindest teilweise umgestellt. Dies zeigt die Studie „Ernährung und Wirtschaftskrise“, welche die Verbraucherorganisation EKPOIZO anlässlich des Weltverbrauchertages in Auftrag gab. Demnach sparen die Griechen vor allem bei teuren Lebensmitteln und Auswärtsessen und besinnen sich auf die traditionelle Küche mit viel Gemüse und Hülsenfrüchten.Um zu sparen würden 63,7 % der Befragten weniger Fleisch konsumieren, 60,5 % weniger Fisch, 51,2 % weniger Süßspeisen und 48,8 % weniger Alkoholika. Dafür verzehren jeweils 70,8 % mehr Reis, Kartoffeln und Hülsenfrüchte, 50,2 % essen mehr Brot und 46,9 % mehr Gemüse.
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