Die Entscheidung der Türkei, im Rahmen der „Operation Friedensquelle“ in Nordsyrien einzumarschieren, hat in Griechenland eine Welle der Besorgnis hervorgerufen. Außenminister Nikos Dendias sprach von einem „großen Fehler“ der Türkei in Syrien einzumarschieren. Er begrüßte parallel dazu EU-Finanzhilfen für Ankara für die Beherbergung von Asylsuchenden. Am Montag werde sich der Ministerrat in Athen zu diesem Thema beraten, kündigte der Außenminister an.

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Nach dem Vertrag mit der Republik Nordmazedonien, den die frühere SYRIZA-Regierung unter Dach und Fach gebracht hat, müsse Griechenland die Führungsrolle auf dem Balkan übernehmen.

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Einen offiziellen Rombesuch stattete am Wochenende (21./22.9.) der griechische Oppositionschef Tsipras ab. Dort traf er sich mit hochrangigen Politikern, aber auch mit Papst Franziskus. Die beiden waren sich einig, was die Handhabung der Flüchtlingskrise, aber auch die Lösung der Namensfrage der Republik Nordmazedonien angeht.

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Am Samstag und Sonntag hielt sich Oppositionschef Tsipras in Thessaloniki auf. Im Rahmen einer Internationalen Messe hat er die Leistungen während seiner Regierungszeit herausgestellt; vor allem aber kritisierte er die Regierung. Andere Oppositionsparteien übten auch Kritik an Tsipras.

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Der frühere Premier Tsipras hat sich anlässlich des ersten Jahrestages seit der Beendigung der mit den internationalen Geldgebern vereinbarten Sparproramme zu Wort gemeldet. Unterdessen liegt vor der amtierenden Regierung der konservativen Nea Dimokratia ein hartes Stück Arbeit.

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