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Das Unwetter „Elpis“ – zu Deutsch: Hoffnung – lähmte Anfang dieser Woche viele Teile Griechenlands. Nach ungewöhnlich heftigen Schneefällen kam es vor allem im Ballungsgebiet Attika, wo sich auch die Hauptstadt Athen befindet, zu chaotischen Problemen im Straßenverkehr.

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Das Wettertief Elpida hat am Montag (24.1.) gravierende Probleme in der griechischen Hauptstadt verursacht: Vielerorts fiel die Versorgung mit elektrischem Strom aus, zentrale Straßen mussten für den Verkehr gesperrt werden oder versanken in Staus.

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Die Übergabe der ersten Kampfjets des Typs Rafale in der vorigen Woche, die Athen von Frankreich gekauft hat, sorgte für scharfe Kritik seitens der Oppositionsparteien. Diese weisen vor allem daraufhin, dass die konservative Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) die Anschaffung der französischen Flugzeuge zu einer „persönlichen Bewerbung der eigenen Partei“ umfunktioniert habe.

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Der Kampf gegen die Omikron-Variante der Corona-Pandemie geht weiter. Obwohl es erste Indizien für ein allmähliches Abklingen gibt: Die Zahlen der positiven Test-Ergebnisse, Krankenhausbehandlungen und auch der Todesfälle sind weiterhin hoch.

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Die zweite Welle der Schlechtwetterfront „Elpida“ erreicht am Montagmittag (24.1.) ihren Höhepunkt. Begleitet wird Elpida, was im Deutschen „Hoffnung“ bedeutet, von Schneefällen, die sogar das Athener Zentrum erreicht haben, was relativ selten ist.

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