Griechenland / Athen. Am morgigen Donnerstag führen die Angestellten der Griechischen Bahn OSE einen 24-stündigen Streik durch. Anlass ist die Parlamentsdebatte über einen Gesetzentwurf zur Teilprivatisierung der OSE. Die Eisenbahner haben weitere Proteste angekündigt und drohen mit einer Fortführung ihrer Streiks. Ebenfalls am Donnerstag wollen die Angestellten der Fernmeldegesellschaft OTE sowie der Griechischen Post ELTA für mehrere Stunden ihre Arbeit niederlegen.
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Dienstag, 09. August 2011 17:42

OTE sieht keinen baldigen Aufschwung P

Griechenlands größtes Telekom-Unternehmen OTE sieht keine  baldige Erhöhung seiner Umsätze. Die Firma, die zu 40 % der Deutschen Telekom gehört, meldete für das zweite Quartal im Vergleich zum vergangenen Jahr einen weiteren Rückgang ihres Umsatzes um 7,6 %, auf 1,25 Mrd. Euro. Die OTE büßte 2010  rund ein Zehntel seiner Festnetzkunden in Griechenland und Rumänien ein, die zu billigeren Anbietern abwanderten. Die Deutsche Telekom erwartet keinen Aufschwung seines OTE-Geschäfts vor 2013 und fragte sich öffentlich, ob es seinen Anteil an der Firma weiter erhöhen soll.
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Dienstag, 21. September 2010 17:29

HOL-Forthnet stehen kurz vor Fusion P

Hellas Online (HOL) und Forthnet, Griechenlands zwei größte alternative Anbieter von Telefondiensten, stehen kurz vor dem Abschluss ihrer monatelangen Fusionsgespräche. Wenn die Verhandlungen erfolgreich beendet werden, würde für die dominierende griechische Telekom OTE ein ernsthafter Konkurrent auf dem Internet-Markt entstehen. Die OTE zählt rund 1,1 Mio. Kunden. HOL und Forthnet zusammen würden auf rund 800.
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Griechenland / Athen. Die Griechische Telekom OTE, deren Hauptaktionär die Deutsche Telekom ist, will sich noch im September aus der New Yorker Börse zurückziehen. Wie das OTE-Management am Montag mitteilte, soll der Ausstieg bis zum 20. des Monats vollzogen sein.
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Griechenland / Athen. Die Behörden haben am Montag eine Untersuchung über verdächtige Geschäfte zwischen dem Vatopedi Kloster auf dem Berg Athos und der Marfin Egnatia Bank eingeleitet. Laut Pressemeldungen habe das Kloster ohne jede Sicherheit ein Darlehen von 156,9 Millionen Euro von der Bank erhalten. Ein Teil des Darlehens sei verwendet worden, um im September 2007 Anteile an der Griechischen Fernmeldegesellschaft OTE zu erwerben, um das Betriebskapital der Marfin Investment Gruppe zu erhöhen sowie um Anteilte an Gesellschaften der Gruppe zu erwerben. Zur Vatopedi-Affäre wird in den kommenden Tagen auch Jannis Angelou, früherer Direktor des politischen Büros des einstigen Premierministers Kostas Karamanlis, seine Aussage bei der Staatsanwaltschaft zu Protokoll geben.
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