Die Geschwister des Ministerpräsidenten Alexis Tsipras, Dimitris und Janet, sollen vor zwei Jahren in den Genuss einer Schuldenregelung in Höhe von 243.544 Euro gekommen sein. Dies berichtete die Wochenendausgabe der Zeitung „Parapolitika“. Konkret geht es um das technische Unternehmen der Geschwister, „Diodos OE“. Abgezahlt werden sollen diese Schulden nun mit 300 Euro monatlich, was eine äußerst großzügige Regelung sei.

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Am Dienstag wurde der Präsident des Griechischen Industrieverbandes (SEV) Theodoros Fessas zum dritten Mal in Folge auf diesen Posten gewählt. Seine neue Amtszeit endet im Jahr 2020.

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Kurz nach der Ankündigung der Regierung, dass es vorgesehen ist, von der staatlichen Telefongesellschaft OTE bis zu 35 % zu privatisieren, ging durch die griechische Presse eine gleichlautende Nachricht, die die „Olympic Airways“ betraf. Auch dieses Unternehmen steht im kommenden Jahr auf der Liste derer, die aus der staatlichen „Obhut“ entlassen werden sollen.

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Immer mehr Haushalte können in Griechenland ihre Wasserrechnung nicht bezahlen. Obwohl die Kosten für das Trinkwasser in Griechenland – mit monatlich etwa 30 bis 40 Euro – noch relativ niedrig sind, sah sich der staatliche Wasserversorger EYDAP gezwungen, innerhalb eines Jahres etwa 18.000 Schuldenregelungen mit Verbrauchern zu treffen. Grund dafür sei vor allem die Finanz- und Wirtschaftskrise, die die Arbeitslosenrate auf 26 Prozent in die Höhe getrieben hat. Die größten Schuldner gegenüber EYDAP sind jedoch Gemeinden und der Staat.
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