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Tragisches Unglück vor der Insel Kos fordert mindestens ein Menschenleben TT
Ein tragisches Unglück ereignete sich am frühen Mittwochmorgen vor der Insel Kos. Ein Schiff der Küstenwache kollidierte auf einer Patrouille mit einem Schlauchboot, auf dem sich nach Angaben der staatlichen Presseagentur ANA-MPA 34 Personen befanden. Dabei kam ein dreijähriger Junge aus Syrien zu Tode. Eine weitere Person wird vermisst. Zurzeit sind Schiffe und ein Hubschrauber im Einsatz, um die vermisste Person zu orten. Sechs der Passagiere, die offenbar aus der Türkei kamen, wurden mit Verletzungen in ein Krankenhaus auf Kos gebracht.
Flüchtlingskrise: Kontakte zu Österreich und zur Türkei
Die Flüchtlingskrise in Griechenland spitzt sich zu: An einem einzigen Tag sind 454 Personen von der türkischen Küste aus illegal ins Land gekommen. Zu dieser Problematik haben sich Premier Mitsotakis und der ehemalige österreichische Bundeskanzler Kurz ausgetauscht.
Österreicher wollen in Luftrettung in Hellas investieren
Vier Hubschrauber aus Österreich sollen künftig die griechische Luftrettung unterstützen. Einem Bericht von ORF Salzburg zufolge will das Hubschrauberunternehmen Heli Austria seine Aktivitäten vor Ort ausbauen.
Frontex-Einsatz beim nordgriechischen Idomeni
Kampf gegen illegale Grenzübertritte und Schleuser
An der nordgriechischen Grenze haben griechische und EU-Polizisten den Auftrag, illegale Grenzübergänge zu verhindern. Auch deutsche Polizisten helfen mit einer Hundestaffel beim Suchen und Abschrecken.
Juncker: Griechenland hat Herkules-Aufgaben bewältigt
Die Bewältigung der „Herkules Aufgaben“ durch Griechenland rühmte am Mittwoch (12.9.) der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker. Anlass dafür war der offizielle Austritt Griechenlands aus den Spar- und Reformprogrammen am 21. August. Juncker stellte außerdem fest, dass „einige Europäer die Bemühungen Griechenlands unterschätzen“. Eingebettet gewesen ist dieses Statement in einer Rede von Juncker am Mittwoch über die Zukunft Europas im Europäischen Parlament in Straßburg.