Griechenland wird wieder ein beliebter Urlaubsziel für Deutsche und Österreicher. Dieses Jahr wollen etwa 20 % mehr Österreicher als letztes Jahr in Griechenland ihre Ferien verbringen. Durchschnittlich reisen pro Jahr etwa 300.000 bis 350.000 österreichische Touristen nach Griechenland.
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Mittwoch, 08. September 2010 17:36

Griechenland-Liebhaber bleiben Hellas treu P

Griechenland. Trotz negativer Schlagzeilen in den vergangenen Monaten nimmt die Verbundenheit der Griechenland-Liebhaber zu ihrem Ferienland nicht ab. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der Vereinigung der Touristikbetriebe, die am gestrigen Dienstag veröffentlicht wurde. Ihr zufolge muss bei den 13 Hauptflughäfen Griechenlands in der Zeit von Januar bis August eine Abnahme von Passagieren von nur 1,02 % registriert werden: Konkret waren es 7,89 Mio. Ankünfte im Vergleich zu 7,97 Mio.
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Griechenland / Athen. Siemens Hellas dementierte am Montag Gerüchte, wonach sich das Unternehmen aus Griechenland zurückziehen würde. Griechenland, so heißt es in der Erklärung, sei ein „wichtiger Markt für Siemens“, auf dem man seit über 100 Jahren tätig sei. Allerdings würden durch ein momentan negatives Bild die Produkte und Dienstleistungen, die das Unternehmen anbieten könne, überschattet. Man werde auch weiterhin Mittel, Know-how und Technologien zur Verfügung stellen und wünsche die absolute Klärung offener Fragen.
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Griechenland / Athen. Zwei Verdächtige in der Siemens Affäre wurden in die Freiheit entlassen. Es handelt sich um Jorgos Skarpelis, einen ehemaligen Manager der griechischen Fernmeldegesellschaft OTE  und einen ehemaligen Manager der Firma Siemens Hellas. Die beiden befanden sich seit Anfang Juni in Untersuchungshaft. Sie mussten eine Kaution von 300.
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Griechenland / Deutschland. Das Tauziehen um die Auslieferung des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von Siemens Hellas, Michalis Christoforakos, geht weiter. Noch am Freitag voriger Woche hatte das deutsche Bundesverfassungsgericht einer Verfassungsbeschwerde von Christoforakos stattgegeben, wonach dieser nicht ausgeliefert werden dürfe. Begründet wurde das vor allem mit Verjährung. Am Montag dieser Woche entschied das Oberlandesgericht München dann einen zweiten internationalen Haftbefehl gegen den Ex-Siemens-Chef in Griechenland positiv.
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