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Donnerstag, 03. April 2014 12:21
Neues Urteil im zweiten Prozess gegen Tsochatzopoulos
In zweiter Instanz wurde am Mittwoch der ehemalige PASOK-Minister
Akis Tsochatzopoulos zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft
verurteilt. Von dieser Strafe kann er sich jedoch mit 10 Euro pro
Tag frei kaufen. Zusätzlich muss er eine Geldbuße von 210.000 Euro
zahlen. Er wurde für schuldig gesprochen, im Jahr 2009 sein Haus in
der Fußgängerzone Dionysiou Areopagitou, direkt unterhalb der
Athener Akropolis, nicht ordnungsgemäß deklariert zu haben.
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Donnerstag, 20. September 2012 16:41
Mehrere Parlamentarier unter dem Verdacht der Steuerhinterziehung
Bei 33 ehemaligen Ministern und Parlamentariern besteht der
Verdacht, dass diese über mehr Geld verfügen, als es die von ihnen
angegebenen Einkommen vermuten ließen. Nun sollen genauere
Recherchen wegen eventueller Steuerhinterziehung, Geldwäsche oder
anderen illegalen Aktivitäten erfolgen. Im Zentrum der Kontrollen
sollen vor allem fünf Volksvertreter des jetzigen Parlaments
stehen. Die Finanzpolizei SDOE hatte ursprünglich die Bankkonten
von 500 ehemaligen und derzeitigen Parlamentariern kontrolliert.
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Dienstag, 13. November 2007 02:00
Staatspräsident Papoulias erhält Ehrendoktorwürde der Universität Ioannina
Zwischen der Politik und der Moral „besteht kein Gegensatz". Das
erklärte Staatspräsident Karolos Papoulias dem gestern die
Ehrendoktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität
Ioannina verliehen wurde. In seiner Ansprache ging er auf die
moralischen Herausforderungen ein, die mit dem fortschreitenden
Globalisierungsprozess verbunden sind. Er berührte dabei Themen wie
Sicherheit, Klimawandel, Gentechnik sowie den Schutz der
Menschenrechte.
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Dienstag, 13. Mai 2014 14:46
Millionen-Strafe für die Türkei wegen der Invasion auf Zypern
Die Türkei muss 90 Millionen Euro Strafe für die Invasion seiner
Truppen im Jahre 1974 auf der Insel Zypern bezahlen. Zu diesem
Entscheid ist am Montag der Europäische Gerichtshof für
Menschenrechte gekommen. Es ist eines der höchsten
Entschädigungsurteile, die der in Straßburg ansässige Gerichtshof
jemals gefällt hat. 30 Millionen sollen an die Familien der seither
vermissten Bürger gezahlt werden. Die übrigen 60 Millionen Euro
sollen griechisch-zypriotische Bürger für verursachte Zerstörungen
erhalten.
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Mittwoch, 07. Mai 2014 14:17
Neue Gespräche der UNO mit Griechenland und der FYROM
Die Gespräche bezüglich der Lösung der Namensfrage der ehemaligen
Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM)
werden im Sommer fortgesetzt. Der dafür beauftragte
UNO-Sondervermittler Matthew Niemetz wird im Juli sowohl Athen als
auch Skopje einen offiziellen Besuch abstatten. Das hat er am
Dienstag in New York mit den beiden Botschaftern, die von ihren
Staaten zur Lösung der Namensfrage beauftragt worden sind,
besprochen. Von den beiden Nachbarländern erwartet Niemetz
allerdings keine neuen Vorschläge. Vielmehr möchte er auf Basis der
früher geführten Gespräche beginnen.
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