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Eine Schlechtwetterfront hat erneut Griechenland erreicht. Die Stadt Athen fürchtet um ihre Obdachlosen. Am Evros wird mit Überschwemmungen gerechnet. In vielen Häfen herrscht Auslaufverbot.  Athen wurde am heutigen Mittwoch erneut von einer Schlechtwetterfront erreicht.
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Eine neue Unwetterfront zieht seit Dienstag über Griechenland. Die Temperaturen sanken spürbar, es kommt zu Regenfällen, im Norden des Landes fällt Schnee. Zahlreiche Schulen haben „kältefrei“. Die Region am Evros-Fluss wurde in Bereitschaft versetzt, weil mit Überschwemmungen zu rechnen ist. Vorsorglich wurden dort am Dienstag Teile von Dörfern evakuiert, weil ein starkes Anschwellen der Fluten erwartet wird.
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Griechenland / Thessaloniki. Mit Gewittern und Niederschlägen, die zum Teil als Hagel niedergingen, war am gestrigen Dienstagnachmittag die nordgriechische Metropole Thessaloniki konfrontiert. Es kam zu spürbaren Verkehrsproblemen und mehreren Autounfällen; verletzt wurde niemand. In manchen Stadtteil gab es Stromausfälle. Die Feuerwehr war bei 18 Überschwemmungsfällen im Einsatz.
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Ein Gewitter hat heute Vormittag für starke Verkehrsprobleme in Athen gesorgt. Durch die plötzlichen und extrem intensiven Regenfälle wurden viele Straßen in der griechischen Hauptstadt überschwemmt. Die Feuerwehr musste einen Autofahrer aus seinem Pkw in der Konstantinoupoleos-Straße in der Nähe der Eisenbahngleise im Stadtteil Menidi befreien. Er konnte durch die starken Wasserströme sein Auto nicht ohne Hilfe verlassen. In mindestens zehn weiteren Fällen musste die Feuerwehr Wasser aus Gebäuden abpumpen.
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Bei einem schweren Wolkenbruch, der am Freitagnachmittag über der Insel Rhodos niederging, haben mindestens drei Menschen ihr Leben verloren. Eine vierte Person wird noch vermisst.Am Sonntag fanden Bergungstrupps die Leiche eines bekannten 67 Jahre alten Unternehmers der Insel. Seine aus Zypern stammende 54-jährige Frau war bereits am Freitagabend als erstes Opfer aus einem Bachbett zwischen Rhodos-Stadt und dem Flughafen geborgen wurden. Am Samstagmorgen wurde außerdem eine 27-jährige, von der Insel Euböa stammende Frau, tot im Meer treibend an der Küste von Ialysos gefunden.
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