Deutschland ist auf der internationalen Schifffahrtsmesse Posidonia 2026, die am Montag eröffnet wurde und noch bis zum Freitag (5.6.) andauert, mit einem eigenen Pavillon vertreten. Insgesamt 14 Unternehmen aus neun Bundesländern präsentieren dabei ihre Produkte und Dienstleistungen „Made in Germany“.
Die Aussteller decken ein breites Spektrum der maritimen Industrie ab – von digitalen Lösungen zur Berechnung von Treibhausgasemissionen bis hin zu Sensor- und Steuerungstechnik, Propellerbau, Schmierstoffen und Sicherheitsprodukten. Die Bundesregierung betrachtet die Posidonia als eine der weltweit wichtigsten Fachmessen der maritimen Wirtschaft und möchte, so heißt es in einer Pressemitteilung, die Zusammenarbeit mit der griechischen Schifffahrtsbranche weiter ausbauen.
Die diesjährige Posidonia ist zugleich die größte in der Geschichte der Veranstaltung: mehr als 2.000 Aussteller aus 83 Ländern nehmen daran teil. Ein Schwerpunkt der Messe liegt auf Künstlicher Intelligenz: Mehr als 30 Unternehmen stellen etwa Anwendungen für die Optimierung von Schiffsrouten, die Analyse von Betriebsdaten und die vorausschauende Wartung von Schiffen vor.
(Griechenland Zeitung/ ls)