Das Bruttoinlandprodukt (BIP) Griechenlands soll bis Ende des Jahres um 1,9 % zunehmen; ein Plus von 2,3 % ist für das Jahr 2019 zu erwarten. Diese Prognosen hat am Donnerstag die Europäische Kommission veröffentlicht. Besonders gestärkt werden soll die Wirtschaft vor allem durch Investitionen und ein weiteres Ankurbeln der Exporte. Brüssel erhofft sich zudem eine weitere Abschwächung der Arbeitslosigkeit in Griechenland.

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Athen hat sich mit den internationalen Geldgebern grundsätzlich auf ein drittes Spar- und Reformprogramm (Memorandum III) geeinigt. Noch am Donnerstag sollen entsprechende Gesetze verabschiedet werden. Im Gegenzug erwartet die Links-rechts Regierung neue Milliardenkredite.

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Nach dem ergebnislosen Ausgang der Gespräche Griechenlands mit den Institutionen (Internationaler Währungsfonds – IWF; Europäische Kommission und Europäische Zentralbank) am Wochenende steht das Thema einer Einigung heute in Athen erneut auf der Tagesordnung.

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Montag, 06. April 2015 16:35

Griechenland im Einvernehmen mit dem IWF

Griechenlands Finanzminister Janis Varoufakis hat sich in der Nacht von Sonntag auf Montag (griechischer Zeit) mit der geschäftsführenden Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Christine Lagarde in den USA getroffen.

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Für Griechenland beginnt eine neue politische Ära. Das linke Kabinett des erst am Sonntag gewählten Ministerpräsidenten Alexis Tsipras vom Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) wurde am Dienstag vereidigt und hat sich am Mittwochvormittag zu seiner ersten Sitzung getroffen. Die Regierung besteht nur mehr aus 10 Ministerien. Dadurch gibt es weniger Minister und mehr stellvertretende Minister. Nur ein kleiner Teil von ihnen verfügt bereits über Regierungserfahrung.

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