Das Wirtschaftsministerium hat am Dienstag vier Investitionen im Tourismusbereich genehmigt. Insgesamt werden dafür 334 Millionen Euro eingesetzt. Profitieren werden davon etwa Mykonos, Lasithi auf Kreta, Santorin und der Athener Vorort Metamorfosi. Grünes Licht dafür gegeben hat ein Komitee aus Vertretern der Ministerien für Inneres, Finanzen, Umwelt und Wirtschaft.

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Zum dritten Jahr in Folge findet am Montag und Dienstag (29. und 30. Oktober) in Athen ein EU-Arabisches Treffen statt. Anwesend sein werden Vertreter aus über 30 Ländern, vor allem Südeuropas und der arabischen Welt. Die Eröffnungsrede hält am Montag Ministerpräsident Alexis Tsipras. Später am Tag wird er sich mit der österreichischen Außenministerin Karin Kneissl sowie mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Palästinas Dr. Nabil Abu Rudeineh treffen. Anschließend stehen Unterredungen mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Außenminister Serbiens Nebojsa Stefanovic auf dem Programm. Premierminister Tsipras selbst ist nach dem kürzlich erfolgten Rücktritt von Nikos Kotzias gleichzeitig auch Außenminister Griechenlands.

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Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) will bis zum Jahr 2025 mehr als zwei Milliarden Euro in Griechenland investieren. Profitieren sollen davon vor allem die Bereiche Energie und Infrastruktur. Doch auch kleine und mittlere Unternehmen sollen Gewinn aus den Investitionen der EBWE ziehen.

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Die EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Crețu wird in den kommenden drei Tagen in Griechenland drei große Investitionen einweihen. Sie betreffen die Bereiche Transport und Umwelt. Die Kommission unterstützt diese mit einer Gesamtsumme von 1,3 Milliarden Euro. Crețu stellte im Voraus fest, dass diese Investitionen dazu beitragen werden, dass Griechenland „ein neues Kapitel in seiner Geschichte aufschlagen“ könne.

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Mittwoch, 12. September 2018 14:10

US-Investitionen in griechische Werften und Häfen

Die Vereinigten Staaten von Amerika zeigen erhöhtes Interesse an Investitionen in Griechenland. Das bestätigte der US-Handelsminister Wilbur Ross in einem Interview gegenüber der griechischen Wirtschaftszeitung „Naftemporiki“. Genannt wurde etwa das Unternehmen amerikanischer Interessen „ONEX Shipyards“, das bereits in die Werft von Syros investiert hat. Ziel ist es u. a., auf der Kykladeninsel Ölförderplattformen bzw. Bohrplattformen sowie große und luxuriöse Yachten („Mega Yachts“) zu bauen und zu überhohlen. Vorgesehen ist auch die Umrüstung von Schiffen auf „Grüne Technologie (LNG)“. Auch Seeplattformen der NATO sollen auf Syros überholt werden.   

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