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Mit Abstand vorne, doch mit einigen Wacklern konfrontiert: Neue Umfragen zeichnen ein Bild der politischen Landschaft in Griechenland, in dem die konservative Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) weiterhin ihre klare Führung beibehält, während bei der Opposition eine hitzige Dynamik um den zweiten Platz auf der Rangliste entbrennt. – So in etwa könnte man zwei aktuelle Erhebungen beschreiben, die diese Woche veröffentlicht wurden.

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Angesichts des betrügerischen Umgangs mit Agrarsubventionen in der Landwirtschaft regiert Griechenlands Regierung nun mit der Flucht nach vorn. Ziel sei „die Suche nach der Wahrheit und eine Reform des Subventionssystems“.

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In Griechenland bleibt Premierminister Mitsotakis weiterhin „beliebtester“ Parteichef; auf Platz zwei folgt die Option „Keiner“. Dieses Bild zeichnet sich in aktuellen Umfragen auch bei der Wählergunst ab. Unterdessen empfindet jeder zweite Befragte, dass der Iran eine „Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit“ sei.

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Die politische Landschaft in Griechenland könnte sich weiter zersplittern; tendenziell bewerben sich immer mehr Parteien um die Gunst der Wähler. Nach dem jüngsten Ausschluss der faschistischen Fraktion der Spartiates sind immerhin noch acht Parteien in der Vouli, dem Parlament, vertreten.

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Im Alter von 96 Jahren ist am Sonntag (4.5.) der frühere Außenminister Petros Molyviatis verstorben. Der Politiker aus den Reihen der konservativen Nea Dimokratia (ND) hatte diesen Posten dreimal inne – in den Jahren 2004 bis 2006 zunächst im Kabinett von Kostas Karamanlis sowie später in zwei Übergangsregierungen.

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