Der Bau eines modernen Unterwasserkabels für die Stromverbindung zwischen der Peloponnes und Kreta läuft auf Hochtouren und soll bereits 2020 fertiggestellt sein. Am Donnerstag (7.11.) wurden auch die Verträge für die Nebenleitungen unterzeichnet. Das Übereinkommen für die Hauptleitung wurde bereits im November 2018 unter Dach und Fach gebracht.

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Bis zum Jahr 2022 soll Kreta mit dem Elektrizitätsnetz Attikas verbunden werden. Umgesetzt werden soll dieses Project durch die Installation von Unterwasserkabeln.

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Ein am Mittwochnachmittag stattgefundener Stromausfall in Athen konnte nach etwa vier Stunden bzw. gegen 18 Uhr im Wesentlichen behoben werden. In der Nacht waren u. a. noch einige Verkehrsampeln außer Betrieb.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras stattet am heutigen Montag (19.3.) einen offiziellen Besuch auf den Inseln Syros und Tinos ab. Hier wird er sich mit den Bürgermeistern sowie mit Vertretern der Gemeinden treffen. Begleitet wird er vom Umwelt- und Energieminister Jorgos Stathakis.
Anlass für seinen Besuch ist die Verbindung der Kykladen mit dem Stromnetz auf dem Festland. Als erstes gehen die Inseln Syros, Mykonos, Paros und Naxos über Elektrizitätskabel an dieses Netz. Die Installation dieser neuen Leitungen hat 245 Millionen Euro gekostet.

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Griechenland / Athen. Die griechische Behörde für die Versorgung mit Elektroenergie (RAE) macht sich ernsthafte Sorgen über die Stromversorgung im in den Sommermonaten. Nach den wochenlangen Streiks der Angestellten des staatlichen Energieerzeugers DEI im März sind die Vorräte an Energie deutlich geschwunden. Um einen Blackout im Sommer zu verhindern schlägt die RAE vor, Elektroenergie aus den Nachbarländern Albanien und Türkei zu importieren. Außerdem sind finanzielle Belohnungen für jene Haushalte vorgesehen, die sparsam mit Strom umgehen.
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