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Montag, 10. August 2020 09:31

Acht Tote nach Unwetter auf Euböa TT

Auf der zweitgrößten griechischen Insel Euböa forderte ein schweres Unwetter in der Nacht zum Sonntag acht Menschenleben. Hunderte Menschen blieben obdachlos. Das Krisenmanagement der Regierung erntete harsche Kritik. 

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Hagelschläge sind ein eher untypisches Wetterphänomen für den Sommermonat August in Griechenland. Und dennoch: Am Mittwoch (5.8.) erreichte ein Wettertief namens „Thalia“ Epirus, Westzentralgriechenland, West- und Zentralmakedonien, Thessalien sowie die Ionischen Inseln.

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Ein plötzliches Unwetter führte am Sonntag zu Problemen vor allem in Teilen Nord- und Mittelgriechenlands. In der Region Fthiotida in der Gegend um Lamia wurden ganze Abschnitte der alten Nationalstraße, die nach Larissa führt, überflutet.

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In der Mönchsrepublik des Heiligen Bergs Athos wurde am Montag (13.4.) der Notstand ausgerufen. Eine entsprechende Entscheidung traf der Gouverneur von Zentralmakedonien Apostolos Tzitzikostas.

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Die Auswirkungen des Unwetters „Hephaistion“ in Griechenland machen sich noch immer bemerkbar. Auch wenn Wetterbesserung vorhergesagt ist: Am heutigen Mittwoch wehen in der Ägäis die Winde teilweise mit einer Stärke von bis zu neun. Dadurch mussten viele Schiffe vor Anker bleiben, die zwischen Piräus und den Inseln der Kykladen bzw. der Dodekanes verkehren.

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