Bis zum Freitag, dem 25. Januar, bleiben die Vertreter der internationalen Geldgeber, der sogenannten „Quadriga“, noch in Athen. Das Gremium besteht aus der Europäischen Zentralbank (EZB), dem Internationalen Währungsfonds (IWF), der Europäischen Kommission (EU) und dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM).

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Eine seit etwas mehr als einem viertel Jahrhundert anhaltende Problematik könnte demnächst in die Zielgerade für eine Lösung gehen. Es handelt sich um eine endgültige Namensgebung für die Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM). Dieses Nachbarland wird in Athen bisher meist nur als Skopje – nach dessen Hauptstadt bezeichnet.

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Vor dem Internationalen Gerichtshof (IG) von Den Haag beginnt heute eine mündliche Verhandlung zwischen Griechenland und der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM). Grund für die Verhandlung ist eine Klage, die die FYROM am 13. November 2008 gegen Griechenland eingereicht hatte. Die Regierung in Skopje wirft darin Griechenland vor, den Artikel 11 eines Zwischenvertrages, der 1995 von beiden Staaten unterzeichnet worden war, zu verletzen. Konkret geht es dabei um die Haltung Athens während des NATO-Gipfels in Bukarest im April 2008.
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Griechenland / Amfissa. Der Polizist, der sich für den Tod des damals 15-Jährigen Schülers Alexandros Grigoropoulos im Dezember 2008 verantworten muss, wird von der Staatsanwaltschaft des Mordes beschuldigt. Der Staatsanwalt plädierte für eine lebenslängliche Haftstrafe. Dem zweiten Polizisten, der sich als Mitschuldiger für den Tod des Schülers verantworten muss, droht eine Haftstrafe von zehn bis 20 Jahren. Der Staatsanwalt bezeichnete am Donnerstag die Aussagen der beiden Angeklagten als „unwahr“ und wollte ihnen keinerlei mildernde Umstände zugestehen.
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