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Weiß, weißer, Mykonos

Weiß, weißer, Mykonos: Viele Dörfer auf den Kykladen setzen sich aus weiß gekalkten, ineinander verschachtelten Würfeln zusammen. Die berühmte Kykladen-Insel bietet mehr als Badestrände und Bars. Die Chora von Mykonos aber schiebt sich wie eine von Künstlerhand gestaltete Skulptur die Hänge aufwärts.

Die Insel Paros

Paros gehört neben Mykonos und Santorin zu den bekanntesten Kykladen-Inseln, die sich dem Tourismus geöffnet haben und in den Sommermonaten Tausende von Urlaubern beherbergen. Aufgrund der guten Verkehrsverbindungen (seit 1982 gibt es einen Flugplatz), der zahlreichen schönen Strände und vor allem der beiden reizvollen Orte Parikia und Naoussa ist Paros in der Hochsaison recht gut besucht.

Insel Paros: Hauptstadt Paroikia

Etwa 2.000 Einwohner leben in der Haupt- und Hafenstadt von Paros, in Paroikia, die im Westen der Insel liegt. Oft wird diese Stadt auch einfach nur Paros oder Chora genannt, wie es auf den meisten Inseln üblich ist. Die Stadt erstreckt sich etwa einen Kilometer entlang der südlichen Hafenbucht und wird von dem 15 Meter erhöht liegenden Kastro-Viertel, dem ätesten Teil der Stadt, überragt. Paroikia gehört neben Mykonos zu den schönsten Siedlungen der Kykladen. Die traditionelle Architektur, die kleinen engen Gassen, die weißgekalkten Kirchen und die Fischerboote am Strand verleihen dem Städtchen trotz des Trubels der zahlreichen Besucher einen malerischen Charakter. Darüber hinaus bietet der Ort heute alles, was der Tourist erwartet: ausgezeichnete Tavernen und Restaurants, unzählige Cafes und Bars, Souvenirläden, Pensionen, Privatzimmer und Hotels.

Insel Paros: Malerisches Naoussa

Das zweite touristische Zentrum von Paros liegt etwa 10 Kilometer von Paroikia entfernt an der Nordwestküste. Etwa in der Mitte zwischen den beiden Orten zweigt nach rechts ein Weg zu dem 1638 gegründeten Mönchskloster Longovardas, dem größten Kloster der Insel, ab. Die ausgedehnte Anlage wird noch bewohnt und galt früher mit ihrer reichen Bibliothek als geistiges Zentrum von Paros. Die Kirche, mit schönen Wandgemälden geschmückt, darf nur von Männern besichtigt werden (Und auch nur von denen, die sie angemessen gekleidet haben!).

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