Login RSS

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Anastasiadis

Die neue Verhandlungsrunde zwischen der griechisch-zyprischen und der türkischen-zyprischen Seite zur Lösung der Zypernfrage musste erfolglos abgebrochen werden. Ein weiterer Anlauf ist geplant. Der Türkische Präsident Erdogan hat unterdessen erneut den Vertrag von Lausanne in Frage gestellt.  

Die Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei werden diese Tage hart auf die Probe gestellt: Die zweite Verhandlungsrunde zwischen Zypernpräsident Nikos Anastasiadis und dem politischen Führer der Volksgruppe im türkischsprachigen Nordteil Zyperns Mustafa Akinci im schweizerischen Mont Pèlerin sind am Dienstag ergebnislos zu Ende gegangen. Gegenstand der Gespräche ist eine politische Lösung für den seit 1974 geteilten Inselstaat Zypern.

Freigegeben in Politik
Die Zypernfrage dominierte heute während eines bilateralen Treffens zwischen Ministerpräsident Antonis Samaras und dem Zypernpräsidenten Nikos Anastasiadis in Athen. Die beiden Regierungschefs haben sich für eine Lösung mit einem souveränen Staat und einer einheitlichen Staatsbürgerschaft für Zypern-Griechen und -Türken ausgesprochen. Samaras hob zudem hervor, dass jede künftige Lösung vom Volk mit einem Referendum genehmigt werden solle. Erörtert wurde bei dem Treffen auch der jüngste offizielle Besuch von Samaras in Israel. Hauptthema war dabei die vermuteten Erdöl- bzw.
Freigegeben in Politik
Seite 2 von 2

 Warenkorb