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Die Gespräche bezüglich der Lösung der Namensfrage der ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) werden im Sommer fortgesetzt. Der dafür beauftragte UNO-Sondervermittler Matthew Niemetz wird im Juli sowohl Athen als auch Skopje einen offiziellen Besuch abstatten. Das hat er am Dienstag in New York mit den beiden Botschaftern, die von ihren Staaten zur Lösung der Namensfrage beauftragt worden sind, besprochen. Von den beiden Nachbarländern erwartet Niemetz allerdings keine neuen Vorschläge. Vielmehr möchte er auf Basis der früher geführten Gespräche beginnen.
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Am Wochenende hat sich der griechische Staatspräsident Papoulias auf Einladung seines schweizerischen Amtskollegen in der Schweiz aufgehalten. Besprochen wurden bilaterale und europäische Themen. Papoulias hat sich u.a. auch mit griechischen Wissenschaftlern getroffen.
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Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias stattet ab heute und bis zum Sonntag, dem 4. Mai, der Schweiz einen offiziellen Besuch ab. Hier wird er sich u. a. mit Bundespräsident Didier Burkhalter treffen.
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Griechenland hat am Donnerstag seine Außenbeziehungen vor allem zu den Vereinigten Staaten von Amerika und zu Deutschland weiter ausgebaut. Ministerpräsident Samaras hat mit dem US-Vizepräsidenten Biden telefoniert, und Venizelos hatte in Brüssel ein kurzes Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel, die am 11. April in Athen erwartet wird. Ministerpräsident Samaras hatte am Donnerstag ein halbstündiges Telefongespräch mit dem Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten Joe Biden geführt. Biden gratulierte dem griechischen Regierungsoberhaupt zur den wirtschaftlichen Fortschritten seines Landes und zur erfolgreichen Umsetzung von Reformmaßnahmen.
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Der Besuch des deutschen Bundepräsidenten Joachim Gauck in Griechenland ging am Freitag zu Ende. Griechische Politiker forderten ihm gegenüber die Zahlung von Entschädigungen für Verbrechen während der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Forderungen der griechischen Seite nach Zahlung von Entschädigungen durch Deutschland für Verbrechen, die während der Zeit des II. Weltkrieges verübt wurden, haben den dreitägigen offiziellen Besuch des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck in Griechenland politisch dominiert. Gauck sagte, dass er für dieses Thema nicht zuständig sei und dass er nicht gegen die Richtlinie seiner Regierung handeln werde.
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