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Mit militärischen Ehren wurde der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck (r.) heute in Athen von seinem Amtskollegen Karolos Papoulias (l.) empfangen. Während eines Gespräches vertraten beide Politiker die Ansicht, dass die Beziehungen zwischen Deutschland und Griechenland auf einem guten Stand seien. Papoulias sagte während des Treffens, dass „Deutschland und Griechenland innerhalb der EU eine gemeinsame Zukunft haben“.
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Einen offiziellen dreitägigen Besuch stattet ab heute Abend und bis einschließlich Freitag der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck Griechenland ab. Eingeladen worden ist er von seinem griechischen Amtskollegen Karolos Papoulias. Ziel ist es, die deutsch-griechischen Beziehungen zu festigen. Nach dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahre 2009 haben sich diese deutlich verschlechtert. Als Grund dafür nennen Beobachter vor allem die Auswirkungen der Krise und die damit verbundenen harten Spar- und Reformmaßnahmen.
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Vom Mittwochabend bis einschließlich Freitag stattet der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck Griechenland einen Staatsbesuch ab. Offiziell eingeladen worden war er von seinem griechischen Amtskollegen Karolos Papoulias, der Anfang des vorigen Jahres Berlin besucht hatte. Am Donnerstag führt Gauck in Athen Gespräche mit griechischen Politikern und er wird eine Rede im neuen Akropolismuseum halten. Am Freitag wird er das nordgriechische Dorf Ligiades besuchen, wo die deutschen Besatzungstruppen 1943 ein Massaker verübten. 82 Dorfbewohner wurden hingerichtet, etwa 100 Gebäude niedergebrannt.
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Griechenlands Außenminister Evangelos Venizelos führt seit Mittwoch eine offizielle politische Auslandstournee auf dem westlichen Balkan durch. Anlass dafür ist die Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Griechenland. Allerdings kamen während der Unterredungen auch bilaterale Themen zur Sprache. Getroffen hat sich Venizelos u. a.
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Großbritannien will mit 2,5 Millionen Euro für die Repatriierung von 1.500 in Griechenland lebenden Immigranten zur Verfügung stellen. Darauf haben sich am Mittwoch Bürgerschutzminister Nikos Dendias und der britische Botschafter John Kittmer geeinigt. Davon betroffen sein werden Immigranten u. a.
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