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Bis zu 140.000 junge griechische Akademiker sollen in den letzten vier Jahren der Krise das Land verlassen haben. Zu dieser Einschätzung kommt eine Studie des Instituts für Arbeit des Gewerkschaftsbundes für die Angestellten in der Privatwirtschaft (GSEE). Heftig kritisiert wird darin das Phänomen des „brain drain", das heißt die Abwanderung der Intelligenz des Landes. Hauptgrund sei, dass Griechenland mitten in der Krise nicht an der Kette der Wertschöpfung beteiligt sei, heißt es in der Studie.
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Donnerstag, 02. Dezember 2010 15:51

Beratungen über Bildungsstrukturreform beginnen

Griechenland/Athen. Am Mittwoch sandte das griechische Bildungsministerium zur weiteren Beratung ein Rundschreiben an alle Verbände und Institutionen. Darin werden die Vorschläge für die Strukturreformen im Bildungswesen präzisiert. Ziel der Reformen ist ein effizienterer Betrieb des Bildungssystems und mehr Autonomie und Flexibilität in den Schulen. Das Ministerium soll die Institutionen künftig nur noch beaufsichtigen.
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Montag, 09. Februar 2009 15:32

Gespräche über Bildung

Griechenland / Athen. Bildungsminister Aris Spiliotopulos traf sich am heutigen Montag mit den Rektoren der Universitäten. Diese hatte er dazu aufgerufen, Ihre Meinung zur Hochschulbildung zu äußern und Lösungen vorzuschlagen. In den kommenden Tagen stehen Treffen zwischen dem Bildungsminister und Vertretern der Technischen Hochschulen auf dem Programm. Außerdem soll in der kommenden Woche auch ein konkreter Vorschlag für die Veränderungen des Prüfungssystems an den Lyzeen des Landes unterbreitet werden.
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Mittwoch, 14. Januar 2009 15:09

Dialog im Bildungswesen

Premierminister Kostas Karamanlis erörterte am Dienstag mit dem neuen Bildungsminister Aris Spiliotopoulos wichtige Fragen des Ressorts. Gegenüber Journalisten äußerte Spiliotopoulos nach dem Treffen, dass man einen nationalen Dialog über das Bildungswesen anstrebe. „In diesem Dialog", so der Minister, „sind wir offen gegenüber allen Vorschlägen von Beteiligten des Bildungswesens, gegenüber allen politischen und sozialen Gruppen". Dieser Dialog werde ohne vorgefasste Entscheidungen beginnen, so Spiliotopoulos.
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Griechenland / Athen. Eine außerordentliche Parlamentsdebatte fordert Premier Kostas Karamanlis zum Thema der Bildung. In einem entsprechenden Brief an Parlamentspräsident Dimitris Sioufas betont er, dass „die Frage der Bildung in all ihren Aspekten und auf allen Ebenen, und insbesondere die Hochschulbildung, eine außergewöhnlich wichtige Angelegenheit ist, die eine Parlamentsdebatte erfordert, damit alle politischen Kräfte ihre Standpunkte deutlich machen können." Dies sei notwendig, da die Zukunft und die Entwicklung der Bildung gemeinsamer Positionen bedürfe. Es handle sich dabei um „zeitlose Themen", die nicht nur die jeweilige Regierung etwas angingen.
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