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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Christoforakos

Griechenland / Deutschland. Das Tauziehen um die Auslieferung des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von Siemens Hellas, Michalis Christoforakos, geht weiter. Noch am Freitag voriger Woche hatte das deutsche Bundesverfassungsgericht einer Verfassungsbeschwerde von Christoforakos stattgegeben, wonach dieser nicht ausgeliefert werden dürfe. Begründet wurde das vor allem mit Verjährung. Am Montag dieser Woche entschied das Oberlandesgericht München dann einen zweiten internationalen Haftbefehl gegen den Ex-Siemens-Chef in Griechenland positiv.
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Griechenland / Deutschland. Michalis Christoforakos, der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Siemens-Hellas, wird doch nicht nach Griechenland überliefert. Das entschied am Freitag das deutsche Bundesverfassungsgericht. Vorgeworfen worden waren ihm u.a.
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Griechenland / Athen. Das deutsche Bundesverfassungsgericht soll nach dem 28. August eine Entscheidung darüber treffen, ob der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Siemens-Hellas Michalis Christoforakos nach Griechenland ausgeliefert werden soll. Die Anwälte des in Deutschland Inhaftierten Ex-Siemens Managers hatten beim Bundesverfassungsgericht einen Antrag auf nicht Auslieferung ihres Mandanten nach Griechenland gestellt.
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Herzprobleme scheint der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Siemens Hellas, Michalis Christoforakos, zu haben. Der ehemalige Siemens-Chef befindet sich Informationen der griechischen Presse zufolge seit Samstag in Krankenhaus des Gefängnisses in München. Sein Gesundheitszustand weise jedoch keine ernsthaften Gefährdungen auf. In zwei Wochen soll entschieden werden, ob Christoforakos den griechischen Behörden übergeben oder in Deutschland vor Gericht gestellt wird.
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Griechenland / Athen. Eine Untersuchungskommission, die Licht in der Siemens-Affäre bringen soll, nimmt heute Nachmittag ihre Arbeit im Parlament auf. Eventuell soll auch der frühere Premierminister Kostas Karamanlis angehört werden. Einem Dokument zufolge hatte er nach gewonnenen Parlamentswahlen dem früheren Vorstandsvorsitzenden von Siemens Hellas, Michalis Christoforakos, schriftlich seinen Dank für dessen Unterstützung ausgesprochen. Die Aktivitäten der Untersuchungskommission zur Aufklärung der Immobilienaffäre des Klosters Vatopedi, auf dem heiligen Berg Athos, die bereits gestern begonnen hatten, werden hingegen für wenige Tage ausgesetzt.
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