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Dienstag, 07. Mai 2013 21:18

Athen zufrieden mit IWF-Bericht TT

„Es war eine positive Bewertung, aber wir können uns nicht zurücklehnen." So reagierte Finanzminister Jannis Stournaras (s. Foto; eurokinissi) am Dienstag auf den jüngsten Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF), der am Montag an die Öffentlichkeit kam. Darin werden für Griechenland große Fortschritte konstatiert; gleichzeitig wird dazu aufgerufen, die angegangenen Reformen fortzusetzen. Athen sei 2010 mit enormen Haushaltsproblemen konfrontiert gewesen, konnte jedoch das Defizit innerhalb relativ kurzer Zeit und in einer anhaltenden Phase der Rezession deutlich verringern, so der IWF-Bericht.
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Griechenland / Athen. Vor in- und ausländischen Journalisten betonte Premierminister Jorgos Papandreou heute Vormittag, dass Griechenland die gegebenen Zusagen einhalte. Rahmen für diese Feststellung war der Kongress NEWXCHANGE 2010, der in Zusammenarbeit mit dem griechischen Rundfunk- und Fernsehen ERT von ausländischen Nachrichtenagenturen organisiert wurde (siehe Foto). Das Land, so der Premier, werde es schaffen, das Haushaltsdefizit um 5,5 Prozent zu verringern. Außerdem erwähnte er, dass Griechenland seit Anfang der Wirtschaftskrise im Frühjahr 2010 oft in die negativen Schlagzeilen im Ausland geraten sei.
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