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Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias reist heute zum EU-Gipfeltreffen nach Brüssel. Mit im Reisegepäck hat er ein Schreiben, dass an alle teilnehmen Staats- und Regierungschefs gerichtet ist. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias (Archivbild: r.) reist heute gegen 17.00 Uhr nach Brüssel, um am EU-Gipfeltreffen teilzunehmen, das am Donnerstag und Freitag stattfindet.
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Belgien / Brüssel. Am gestrigen Donnerstag beschlossen die 16 Mitgliedsstaaten der Eurogruppe in Brüssel (siehe Foto) einen konkreten Nothilfeplan für Griechenland. Grundlage dieses Planes ist ein unmittelbar zuvor von Deutschland und Frankreich erarbeiteter Vorschlag gewesen, der mit geringfügigen Änderungen von den anderen Euro-Staaten akzeptiert wurde. Griechenland erhält demnach im Falle eines Andauerns der Schuldenkrise bilaterale Finanzhilfen. Die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, drängte bei den Verhandlungen allerdings darauf, dass die bilateralen Hilfen erst nach Ausschöpfen aller anderen Optionen zum Einsatz kommen dürfen.
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Der österreichische Minister für europäische und internationale Angelegenheiten Michael Spindelegger forderte, dass Griechenland beim EU-Gipfel eine Entscheidung treffen müsse. Seiner Ansicht nach „drängt die Zeit“ und aus diesem Grund müssten – so gut es eben gehe – präzise Entscheidungen getroffen werden.Der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas sagte in einem Interview für das Wochenmagazin „Profil“ am Montag, dass es das Ziel der griechischen Regierung sei, Griechenland durch Transparenz und gleiche Chancen vom „schwarzen Schaf“ zu einem „guten Beispiel“ für Europa zu verändern.
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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis informierte heute Mittag den griechischen Präsidenten Karolos Papoulia über die Ergebnisse des EU-Gipfeltreffens Ende der vorigen Woche in Brüssel. Premier Karamanlis verwies vor allem darauf, dass das Thema der illegalen Immigration auf Drängen Griechenlands auf der Tagesordnung stand. Dieses Thema werde nun als eine wichtige gemeinschaftliche und Europäische Angelegenheit behandelt. Von Griechenland aus versuchen immer mehr illegale Einwanderer in andere Länder der Europäischen Union zu gelangen.
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Prag / Athen. Im Rahmen seiner Eröffnungsrede zum Gipfel der EU-Regierungschefs und Vertreter der osteuropäischen Partnerländer der Union forderte Premier Kostas Kramanlis gestern in Prag, dass die Sicherheit im Energiesektor verbessert werden muss. Von zentraler Bedeutung seien hier eine verstärkte sowie rechtlich besser abgesicherte Zusammenarbeit der Europäischen Union mit ihren Partnern in Osteuropa. Außerdem müssten entsprechende Investitionen in die Infrastruktur getätigt werden, man müsse Regionalprojekte fördern. Ein weiterer Schwerpunkt sei der Ausbau des Flüssiggasimportes.
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