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Griechenland / Montenegro. Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei PASOK und gleichzeitig Präsident der Sozialistischen Internationale (SI), Jorgos Papandreou, forderte am Montag die EU auf, die westlichen Balkanländer bis 2014 in die Europäische Union  aufzunehmen. Es handelt sich dabei um Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Albanien und die Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien. Mit einem Beitritt dieser Länder könnten die Perspektiven für Frieden, Sicherheit und Stabilität in der Region gesichert werden, sagte Papandreou im Rahmen eines Treffens der SI im montenegrinischen Budva. Bei dem Treffen der Sozialisten wurde auch die derzeitige Wirtschaftskrise erörtert.
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Griechenland / Athen. Feierlich eröffnet wurde gestern in Athen der 18. Kongress der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE). Neben den finanziellen, sozialen und politischen Problemen auf griechischer und internationaler Ebene hob die Parteivorsitzende Aleka Papariga auch die Bedeutung der diesjährigen Europaparlamentswahlen hervor. Für den Fall vorgezogener Parlamentswahlen in Griechenland müsse die KKE politisch und ideologisch gut vorbereitet sein.
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Griechenland / Athen. Die Generalsekretärin der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE), Aleka Papariga, besuchte am Sonntag eine Blockade der protestierenden Bauern in Mittel-Thessalien, um dort mit den protestierenden Bauern zu sprechen. Sie sagte, dass die Bauern unter der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU und unter der Regierung leiden würden, weil diese die Anweisungen der EU befolge. „Für uns gibt es keine blauen, roten oder grünen Blockaden. Wir unterstützen alle Blockaden und machen keinerlei Unterschiede", betonte Papariga.
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Belgien / Brüssel. Wegen starker Schneefälle begann heute gegen 13.00 Uhr der Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in der belgischen Hauptstadt Brüssel mit leichter Verspätung. Hauptthema der Gespräche sind mögliche Unterstützungen und Hilfe für Griechenland. Medienberichten zufolge steht die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel unter dem Druck anderer EU-Partner, sich an der Unterstützung Griechenlands zu beteiligen.
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Eine Umfrage zeigt, dass die Jugend Griechenlands der Europäischen Union sehr positiv gegenüber steht. Die Politik im eigenen Land wird hingegen nicht besonders geschätzt. 87 % der Griechischen Jugend empfindet, dass die politischen Entwicklungen in ihrem Land auf einem falschen Weg sind. Das ergibt sich aus einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts V-PRC in ganz Griechenland unter 700 Schülern der sechsten bis zur zwölften Klassen. Auftraggeber der Umfrage war die deutsch-griechische Privatschule „Ellinogermaniki Agogi".
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