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Die Troika macht im August eine Sommerpause und kommt erst im September wieder nach Athen. Es stünden nur wenige Angelegenheiten aus, wie etwa Fragen des Versicherungssystems und die Privatisierung der Eisenbahn, wurde mitgeteilt. Die Opposition fordert unterdessen die Überprüfung der Vermögenserklärungen aller Beteiligten.  Die Troika aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds reist am kommenden Freitag vorläufig aus Griechenland ab. In Athen wird sie erst im September wieder erwartet.
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Eine Eisenbahnlinie soll künftig den nordgriechischen Hafen Alexandroupolis mit dem Bulgarischen Hafen bei Burgas verbinden. Die EU hat in diesen Tagen bereits die Finanzierung für den Vorentwurf einer solchen Handelsstrecke genehmigt. Die Kosten für diesen Entwurf liegen bei 2,5 Millionen Euro und werden zu 50 % von der EU finanziert. Den Rest teilt sich der griechische mit dem bulgarischen Staat. Die Eisenbahnlinie soll den Namen „Sea2Sea“ tragen.
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Griechenland / Athen. Die Angestellten der staatlichen Eisenbahngesellschaft OSE führen am heutigen Freitag mehrere Arbeitsniederlegungen durch. Durch diese Protestkundgebung gibt es Änderungen bei den Fahrplänen der Züge. Die Fahrgäste müssen deutliche Verspätungen in Kauf nehmen. Lediglich die internationalen Züge verkehren nach Fahrplan.
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