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Lange wurde über diesem Projekt gebrütet, vor wenigen Tagen erfolgte nun die Präsentation der Pläne für den ersten nachhaltigen Wolkenkratzer Griechenlands – dem „Marina Tower“ – an der Küste Athens. Die 200 Apartments mit Meerblick, die das künftige bauliche Wahrzeichen in Elliniko beherbergen wird, haben bereits großes Interesse bei Verkäuferinnen und Verkäufern aus dem In- und Ausland geweckt. Das Hochhaus ist Teil des Projektes „Ellinikon“ auf dem ehemaligen Flughafengelände im Süden Athens.

Freigegeben in Chronik

Athen-Nostalgiker wird die Nachricht freuen: Der Investor Lamda Development, der auf dem Gelände des früheren Athener Flughafens Hellenikon eine ganze Stadt nebst Park aus dem Boden stampfen will, wird den charakteristischen weiß-roten Wasserturm der früheren US-Luftwaffenbasis an der Leoforos Voulagmenis erhalten.

Freigegeben in Kultur

Mit der Zustimmung des Zentralrates für jüngere Monumente zu den geplanten Abrissen auf dem früheren Athener Flughafen Hellnikon wurde die letzte „kulturelle“ Hürde für die Großinvestition genommen.

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Jahrzehntelang diente der Hellinikon-Flughafen („Elliniko“) in Athen als Dreh- und Angelpunkt des griechischen Luftverkehrs. Nach der Eröffnung des neuen Flughafens Eleftherios Venizelos im Jahr 2001 wurde am „Elliniko“ der Betrieb eingestellt. Seither ist dieser dem Verfall ausgesetzt. Dem soll nun ein Ende gesetzt werden. Bereits seit Jahren befinden sich Investoren und der Staat in Gesprächen, was aus dem leerstehenden, gigantischen Komplex gemacht werden könnte. Es wurde ein acht Milliarden schweres Bauprojekt ausgearbeitet, das den ehemaligen Flughafen zu einem luxuriösen Resortkomplex direkt an der Küste werden lassen soll. Erneute Gespräche fanden in diesem Jahr statt und sollen den Start des einmaligen Projekts vorantreiben. Nachdem am 7. Juli eine neue Regierung gewählt wurde, wird es nun ernst.

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Der Zentrale Archäologische Rat (KAS) hat am Dienstag (3.10.) 28 Hektar des ehemaligen Flughafens Elliniko als „archäologische Stätte“ eingestuft. Damit dürfen Teile im Norden- und Nordosten des Geländes nicht bebaut werden. In angrenzenden Teilen werden geplante mehrstöckige Gebäude und ein Einkaufszentrum wohl niedriger gebaut werden müssen, als bisher vorgesehen.

Freigegeben in Politik
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